Brauhaus-Biere Frank Sonnenberg

Brauhaus-Biere

Wuppertal war einmal eine große Bierstadt mit über 80 Braustätten – vom kleinen Gasthaus, das sein eigenes Bier braute, bis hin zur Groß-Brauerei.

Küpper, Carl Bremme, Waldschloss, Dierichs-Adler und natürlich Wicküler sind hier die klangvollsten Namen. Dem Brauerei-Sterben zum Trotz. Es gibt noch eine Braustätte, welche die „Bier-Fahne“ in Wuppertal seit Jahren hochhält: Das Barmer Brauhaus. Und erstmals gibt es jetzt die bergische Gerstensaft- Spezialität auch im 30-Liter-Faß. „Die bernsteinfarbene Brauspezialität gibt es nun im Fässchen für den regionalen Getränkefachgroßhandel und die Gastronomie“, erklärt Brauhaus-Geschäftsführer Richard Hubinger stolz.

Wuppertals einzige Brauerei will damit einen größeren Kreis an Bierfreunden erreichen. Bisher waren die Brauhaus-Biere „Wuppertaler Hell“, „Wuppertaler Dunkel“, „Wuppertaler Rotes“ sowie einzelne Saison-Spezialitäten ausschließlich in Halbliterflaschen mit Bügelverschluss im 9er Holzkasten zu bekommen. Handwerklich gebraute regionale Biere, die sogenannten ‚Craftbiere‘, werden immer beliebter. Eines davon ist „Wuppertaler Rotes“. Das in kleinen Mengen produzierte Bier reift mindestens 28 Tage lang in den Kesseln des Brauhauses, bevor es entweder naturtrüb als Kellerbier oder filtriert als glanzfeiner heimischer Gerstensaft in Flaschen und jetzt auch im Fass zum Endverbraucher geht. Wer also will, kann jetzt ein Faß - oder besser gesagt – ein Fässchen aufmachen – mit echtem und reinem Wuppertaler Bier… 

F.S.

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