Hans Richter, ein engagierter, emotionaler Gesprächspartner Hans Richter, ein engagierter, emotionaler Gesprächspartner Foto: Benedikt Bergenthal

Hans Richter: Wuppertal ist sein Wien

Wuppertal ist sein Wien. Der erfolgreiche Schauspieler Hans Richter fühlt sich hier im Tal zuhause. Der Bühnen-Star ist ein Mann der klaren Worte. Das bewies er auch im Interview unserer Reihe "HAND AUFS HERZ".

Aus unserer Juli-Print-Ausgabe - Wuppertal, 07.07.2017 - Er ist ein Charakter-Kopf, der die Theater-Szene Wuppertals entscheidend mitgeprägt hat. In seiner geliebten Wahlheimat Wuppertal hat der gebürtige Karlsruher mit italienischem Paß in über 200 Rollen auf der Bühne des Schauspielhauses gestanden. Bundesweit bekannt wurde Hans Richter durch den erfolgreichen TV-Vierteiler „Piefke-Saga“. Und auch in dem von Wuppertalern in Wuppertal produzierten Kino-Film „King Ping“ stand er trotz geringer Gage mit Überzeugung vor der Kamera. Schauspieler, Regisseur und Dozent. Die Bühne ist seine Leidenschaft. Peter Pionke traf sich in Rahmen der Interview-Reihe „Hand aufs Herz“ mit dem kleinen, großen Vollblut-Schauspieler.

DS: Sie sind in Karlsruhe geboren. Bei Wikipedia werden Sie als deutsch-österreichischer-italienischer Schauspieler bezeichnet. Können Sie uns das einmal erklären?

Hans Richter: „Ganz einfach: Meine Eltern sind Südtiroler. 1938 sind sie dann nach Karlsruhe gezogen. Und dort wurde ich dann geboren. Kurz vor Ende des Krieges sind wir dann wieder nach Italien zurückgegangen. Und deshalb habe ich heute einen italienischen Pass. Die Idioten vom Amt haben dort Giangiorgio reingeschrieben, in meinem Taufschein steht allerdings Hansjörg. Das hat jetzt er Paß-Verlängerung im italienischen Generalkonsulat in Köln zu Riesen-Problemen geführt. Der Beamte fragte mich: ‚Wie heißen Sie jetzt eigentlich? Giangiorgio wie im Paß oder Hansjörg wie auf dem Taufschein?‘ Dann gab es Rückfragen beim Einwohnermeldeamt in Bozen. Zum Schluß habe ich dann völlig genervt gesagt: Ich heiße Giangiorgio. Hans ist mein Künstlername. Basta!“

DS: Sie haben schon mit acht Jahren privaten Schauspiel-Unterricht genommen und auf der Bühne gestanden, welche Rollen haben Sie damals gespielt?

Hans Richter: „Die größte Zeit meiner Jugend habe ich in Wien verbracht und war dort Mitglied der ‚Wiener Sängerknaben‘. Ich bin mit acht Jahren ganz allein in die Hofburg gefahren, wo die Proben stattfanden. Schon nach einem halben Jahr habe ich es dann in den sogenannten Reise-Chor geschafft. Für uns Sängerknaben gab es die denkbar beste Musik-Ausbildung. In den Konzerten und auf Tourneen haben wir Kurz-Opern gespielt - von Haydn oder Offenbach. Und da habe ich gelernt, mich auf der Bühne als Darsteller zu präsentieren. Das war eine tolle Schule für später.“

DS: War diese frühe Bühnen-Erfahrung so etwas wie der Schlüssel des Erfolges in ihrer späteren Schauspieler-Karriere?

Hans Richter: „Das kann man durchaus so sagen. Es hat mir von Anfang an einen Riesen-Spaß gemacht, auf der Bühne zu agieren. Da gibt es eine kleine Anekdote. Ich war zwölf Jahre alt und ich bin mit den Wiener Sängerknaben in der Royal Albert Hall in London aufgetreten. Da haben wir eine Oper von Haydn gespielt. Der Inhalt: Türken sind in eine Stadt eingefallen, haben eine Apotheke besetzt und dort flogen die Fetzen. Dabei ist eine Dose zum Bühnenrand gerollt und drohte herunter zu fallen. Ich bin dahin gerannt und habe sie in letzter Sekunde mit dem Fuß gestoppt. Dafür bekam ich vom Publikum einen Riesen Sonderapplaus.“

DS: Sie sind am Anfang Ihrer Karriere als singender Alleinunterhalter in einer Wiener Bar aufgetreten. Welcher Lieder haben Sie da gesungen?

Hans Richter: „Ich habe querbeet alles gesungen, Operetten-Klassiker, Chansons, Kinderlieder und das alles in zig Sprachen. Da stimmte kein Wort, aber die Leute haben das begeistert gefressen. Das war Kult. Leben konnte ich davon eigentlich nicht. Ich bekam zu essen und zu trinken. Aber ich hatte einen Riesenspaß. Und es hat sich für mich insofern gelohnt, dass ich in der Bar meine Frau kennen gelernt habe.“

DS: Haben Sie danach irgendwann noch einmal auf der Bühne gesungen?

Hans Richter: „Ich war später noch einmal Mitglied in einem Männer-Chor namens „Musica Antiqua“. Da haben wir eine Oper in lateinischer Sprache aufgeführt, die Mönche in Paris geschrieben hatten. Wir sind damit auf Tournee gegangen. Jahre später haben wir das Stück mit Wuppertaler Musikern und Sängern dann noch einmal mit großem Erfolg in der ‚börse‘ präsentiert.“

DS: Sie waren an renommierten Theatern wie dem Wiener Theater in der Josefstadt. Inwieweit hat Sie das geprägt?

Hans Richter: „Ich habe dort sehr viel gelernt. Ich galt als großes Talent, aber ich habe auch irgendwann gespürt: Ich muss da weg, ich muß weiter. Mir fehlte dort einfach der Prominenten-Status. Ich war dann noch am Landestheater in Bregenz. Aber auch da wurde es mir zu eng. Da habe ich dann am Theater in Wuppertal vorgesprochen.“

DS: Waren die Wuppertaler Bühnen da nicht sogar ein kleiner Abstieg für Sie?

Hans Richter: „Um Gotteswillen, nein! Das war genau der richtige Schritt. Ein Kollege hatte mir den Tipp gegeben, dass es im Wuppertaler Ensemble einen Schauspielerwechsel geben würde. Ich war damals schon junger Familienvater, mein Sohn war in der Steiermark geboren, meine Tochter kam in Wuppertal zur Welt. Und jetzt kam ich an eines der besten deutschsprachigen Theater. Claus Peymann und Peter Zadek haben hier inszeniert, Bernhard Minetti u.a. den ‚König Lear‘ gespielt. Alles, was Rang und Namen hatte. Ich war jetzt an einem tollen Theater und ganz nebenbei hatte sich meine Gage verdoppelt.“

DS: Haben Sie den Schritt seither jemals bereut?

Hans Richter: „Eigentlich nie. Es gab einen Moment unter Intendant Holk Freytag, da habe ich gedacht: Jetzt muss ich auch einmal weg aus Wuppertal. Dann hat mich der Hans-Günther Heyme nach Essen geholt. Wir haben dann zusammen drei Stücke gemacht und schon ist der Heyme wieder weiter gewandert nach Bremen. Er hat seine Lieblinge mitgenommen und zu mir gesagt: ‚Hans, wir warten noch ein bißchen‘. Dann hat mich Freytag angerufen und mich gebeten: ‚Hans komme wieder zurück nach Wuppertal!‘ Ich bin dann gern zurück gegangen.“

DS: Sie haben am Wuppertaler Theater rund 200 Rollen gespielt. Von wie vielen der Rollen beherrschen Sie heute noch den Text?

Hans Richter: „Ehrlich gesagt, von ganz wenigen. Es gibt ein einziges Stück, von dem ich den Text nie vergessen habe. Das ist der ‚Monolog eines Affen‘ von Franz Kafka Den beherrsche ich quasi nachts im Schlaf. Den Monolog habe ich im letzten Jahr zweimal im „Kontakthof“ in der Genügsamkeitsstrasse vorgetragen. Das hat mir sehr viel Freude bereitet.“

DS: Haben Sie nicht Ihren Kollegen Marco Wohlwend bedauert, der für seine Hauptrolle in der Produktion „Don Quijote“ einen ellenlangen Text lernen musste?

Hans Richter: „Bedauert habe ich ihn nicht. Ich hatte das große Glück, mit Marco bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen bei der Uraufführung des Stückes „Das große Welttheater“ zusammen zu spielen. Es war eine große Freude, mit Marco zu arbeiten. Er ist ein unfassbar guter Schauspieler.“

DS: Gibt es ein Stück, das Sie nie wieder spielen würden?

Hans Richter: „Oh, Gott, das Stück „Leonce und Lena“ von Georg Büchner. Das haben wir hier dreimal gespielt und dreimal in den Sand gesetzt.“

DS: Sie haben praktisch alle Klassiker gespielt, gibt es für Sie so etwas wie eine Lieblingsrolle?

Hans Richter: „Ja, die gibt es: Den Puck im ’Sommernachtstraum’, das ist eine wunderschöne Rolle. Meine zweite Lieblingsrolle ist die des Sosias in der Tragikkomödie ‚Amphitryon‘ von Heinrich von Kleist. Diese Traum-Rolle hatte mir der ehemalige Intendant Leo Kuck angeboten.“

DS: Sie haben einige Gast-Rollen am Schauspielhaus Essen oder Düsseldorf angenommen. Wie wichtig waren diese Erfahrungen für Ihr Sie ?

Hans Richter: „In Düsseldorf habe ich beispielsweise in „Arsen und Spitzenhäubchen“ den Dr. Herman Einstein gespielt, als ich für einen erkrankten Kollegen einspringen durfte. Das war eine ganz tolle Erfahrung.“

DS: Sie sind Schauspieler, Regisseur (z.B. TIC-Theater) und Dozent. Wo sehen Sie selbst Ihren Schwerpunkt?

Hans Richter: „Mittlerweile eher in der Regie. Ich war einmal Dozent an der Musikhochschule - und das hat mir auch Riesenspass gemacht. Das hat zwei Jahre gehalten. Aber dann haben wir mit dem Ensemble der Wuppertaler Bühnen jedes Jahr das Weihnachtsstück aufgeführt. Dafür musste ich dann leider das Wintersemester an Musikhochschule ausfallen lassen. Das konnte ich den Studenten aber auf Dauer nicht zumuten. Deshalb habe ich schweren Herzens den Dozenten-Job aufgegeben. Ich hatte dann noch vier Jahre lang eine Sommer-Akademie in der Steiermark. Die Kurse dauerten 14 Tage. Daraus sind auch viele große Opern-Talent hervor gegangen.“

DS: „Wie sehen Sie die Entwicklung des Schauspiels an sich und wie sehen Sie die Entwicklung der Wuppertaler Bühnen jetzt aus Ihrem Blickwinkel als Zuschauer?

Hans Richter: „Ich glaube, dass sich die Generationen ausgetauscht haben. Theater wurde früher getragen vom Bürgertum. Es gab damals die Volksbühne als größte Organisation des Theaters mit etwa 10.000 Abonnenten, heute sind es maximal noch knapp 1.000. Wir waren ja froh, als der Jochen Schroeder in Wuppertal mit der Boulevard-Bühne angefangen hat. Ich habe ja auch selbst sehr viele Boulevard-Stücke im TIC inszeniert. Aber das hat sich letztlich nicht ausgezahlt. Die Zuschauer lieben heute die Klassiker nach wie vor, aber sie sind auch neugierig auf neuere Stücke, sind neugierig auf neue Darsteller, z.B. auf Thomas Brauss, der eine fabelhafte Leistung als Schauspieler gebracht hat. Und da hoffe ich, dass er auch als Intendant so weiter macht.“

DS: Welchen Tipp geben Sie jungen Menschen mit auf den Weg, die Schauspieler werden wollen?

Hans Richter: „Ganz wichtig ist eine gute Ausbildung, in der man das Handwerk richtig erlernt. Wie man mit der Sprache umzugehen hat und mit der Mimik. Ich sehe jetzt häufig im Fernsehen Schauspieler, die Probleme mit der Sprache haben umgehen und sogar Superstars, die nuscheln. Das finde ich ganz schrecklich. Ich muß als Darsteller das Thema des Stückes erkennen und ich muss brennen, wenn ich auf der Bühne stehe. Junge Kolleginnen und Kollegen brauchen den langen Atem und dürfen nicht gleich auf den Zug des Fernsehens aufspringen. Das ist leicht, wenn die richtige Fresse hast oder die richtige Figur.“

DS: Sie selbst haben ja Kino- sowie Fernseh-Filme gedreht oder in TV-Serien wie „Balko“ oder „Die Kommissarin“ mitgespielt. Sie haben mal durchblicken lassen, dass Sie nicht zuletzt des Geldes wegen getan haben. Ist das nicht ein wenig unfair den Produzenten und dem Publikum gegenüber?

Hans Richter: „Nein das ist es nicht, ich stehe ja auch dazu. Ich habe ja schon mit elf Jahren meinen ersten TV-Film gedreht, der hieß „Der schönste Tag meines Lebens“ mit Michael Ande und Paul Hörbiger. Der Film wird heute immer noch gezeigt, dabei finde ich ihn so schrecklich. Es geht um einen Flüchtlingsjungen aus Ungarn, der dann bei den Wiener Sängerknaben Karriere macht. Später haben ich dann gemeinsam mit Kurt Weinzierl einen Film gedreht, der die Geschichte des jungen Hitler schilderte, der damals in einem Wiener Obdachlosenheim lebte. Da hatten wir tolle Szenen und da habe ich zum ersten Mal geschnuppert, wie toll es sein kann, Fernsehen zu machen und mit Film zu arbeiten. Die „Piefke-Saga“ war eindeutig der bisherige Höhepunkt meiner Fernseh-Karriere.“

DS: Sie waren bei „Romeo & Julia“,der großen Bühnen-Produktion von Robert Sturm dabei und sollten auch bei „Don Quijote“ eine Rolle spielen, mussten aber aus privaten Gründen absagen. Was reizt Sie an solchen Produktionen?

Hans Richter: „Einmal etwas ganz Anderes zu machen! Und mich hat das Engagement und die Begeisterung angesteckt, die von Markus Riedel kam. Was er angestellt hat, um das Entstehen einer Theater-Aufführung zu gewährleisten, das ist unfassbar! Wir haben nie das Gefühl gehabt, geduldet zu sein. Gastgeber im besten Sinne des Wortes.“

DS: Sind solche Crossover-Produktionen wie „Romeo & Julia“ oder „Don Quijote“ das Schauspiel der Zukunft?

Hans Richter: „Ich glaube, dass solche Produktionen als attraktive Ergänzungen neben den normalen Stadttheatern laufen werden. Wenn Robert Sturm wieder einmal ruft, werde ich mich nicht scheuen, wieder dabei zu sein. Er schafft es, mit sehr viel Enthusiasmus solche Leute zusammen zu holen wie Tony Cragg, die Leute von Pina wie Jean Laurent Sasportes und er schafft es auch, Publikum in die Halle zu ziehen, was nicht einfach ist. Vor Robert Sturm ziehe Ich den Hut. Ich mag ihn sehr, er ist ein so liebenswerter Mensch, der niemanden weh tun will.“

DS: Als Schauspieler und Künstler geht man ja nicht einfach in Rente. Also haben Sie doch sicher noch irgendwelche Pläne - auf oder hinter der Bühne?

Hans Richter: „Im Moment habe ich keine Pläne. Für ein Jahr habe ich erst einmal alles abgesagt. Jetzt renoviere ich erst einmal mein Haus. Aber danach arbeite ich natürlich wieder als Schauspieler und Regisseur.“

DS: Gibt es für Sie noch so etwas wie eine Traumrolle oder ein Traumprojekt?

Hans Richter: „Ich würde gern einmal Shakespeares ‚König Lear‘ spielen. Ehrlich gesagt, weiß ich weiß gar nicht, ob ich in der Rolle gut wäre und ob ich sie überhaupt körperlich durchhalten würde.“

DS: Seit 45 Jahren leben Sie in Wuppertal. Fühlen Sie sich als echter Wuppertaler oder kehren Sie der Stadt ähnlich wie Ingeborg Wolff, die nach Leibzig gezogen ist, noch einmal den Rücken?

Hans Richter: „Nie mehr! Als ich Rente gegangen bin, habe ich noch großkotzig gesagt: ‚Jetzt ziehe ich zurück nach Wien‘. Wir haben dort eine wunderschöne Wohnung im 1. Bezirk. Meine Frau und ich fahren auch regelmässig nach Wien verbringen die Zeit dann auch in unserer Wohnung. So schön sie auch ist, sie liegt mitten in der Stadt und wir haben dort keinen Garten. Den habe ich aber hier an meinem Wuppertaler Haus. Ich kann ich das Gras riechen, die Blumen, die Bäume und die Früchte. Hier kann ich im Sommer in Badehose im Garten arbeiten. Das möchte ich nicht mehr missen.“

DS: Vielen Dank für das interessante, offene Gespräch

 

Vita

Hans Richter wurde 1943 in Karlsruhe geboren. Seine Eltern stammen aus Südtirol. Deshalb besitzt Hans Richter, in dessen Paß der Name Giangiorgio verwegt ist, die italienische Staatsbürgerschaft. Er wuchs in Wien auf und war Mitglied der berühmten ‚Wiener Sängerknaben‘.

Bereits mit acht Jahren besuchte Hans Richter einen private Schauspielschule. Mit elf Jahren stand Hans Richter erstmals vor der Kamera, drehte mit Michael Ande und Paul Hörbiger den Film „Der schönste Tag meines Lebens“. Er bekam einen Anfängervertrag am Wiener Theater in der Josefstadt, 1969 wechselte er an dasLandestheater Bregenz am Bodensee. 1972 sprach er bei den Wuppertaler Bühnen vor und wurde genommen. Seither hat er hier über 200 Rollen verkörpert. Mit dem TIC-Theater inszenierte er als Regisseur 27 Stücke.

Hans Richter, der auch in dem in Wuppertal produzierten Kinofilm „King Ping“ mitspielte, war auch immer wieder im TV präsent. Seinen größten Erfolg feierte er als Darsteller des Hans Wechselberger n dem Vierteiler „Piefke-Saga“.

Seine Ehefrau Brigitte (O-Ton Hans Richter: „Ein Juwel aus der Steiermark“) lernte Hans Richter kennen, als er als Sänger die Gäste eines Wiener Lokals mit Liedern unterhielt.

Sohn Fridolin wurde in Wien geboren und ist in einer Internet-Universität tätig. Tochter Katharina kam in Wuppertal zur Welt und arbeitet hier in einer Textilfirma.

Hofaue 75 | 42103 Wuppertal
| 0202 75 89 03-30
| Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!