(V.l.): Dietmar Bell, Peter Storch, Andreas Feicht, Ulrich Jaeger, Martin Bickenbach und Markus Schlomski (V.l.): Dietmar Bell, Peter Storch, Andreas Feicht, Ulrich Jaeger, Martin Bickenbach und Markus Schlomski Foto: Wuppertaler Stadtwerke

Andreas Feicht nach Berlin verabschiedet

Die Nachricht war die große Überrschung Anfang Januar: Andreas Feicht, Vorstands-Chef der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) wird Staatssekretär für Energie und Digitales im Bundeswirtschaftsministerium.

Wuppertal, 20.04.2019 - Von heute auf morgen musste der renommierte WSW-Manager seine Koffer packen - und ab nach Berlin. Da blieb keine Zeit mehr für eine offizielle Verabschiedung.

Diese wurde jetzt mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nachgeholt. Die Ex-Vorstandskollegen und der WSW- Aufsichtsratsvorsitzende Dietmar Bell überreichten Andreas Feicht zum Abschied einen formschönen Rahmen mit einem USB-Stick: „Im Sinne der Compliance-Regeln durften wir nicht zu tief in die Tasche greifen“, schmunzelte der Landtagsabgeordnete Dietmar Bell (SPD) bei der Übergabe.

Auf dem Datenträger sind alle Abfahrtzeiten der Deutschen Bahn von Berlin nach Wuppertal sowie die technischen Daten aller 1.123 deutschen Kraftwerke abgespeichert. Eine interessante  Lektüre, wenn der Zug einmal Verspätung hat. Staatssekretär Andreas Feicht will übrigens seinen Hauptwohnsitz in Wuppertal behalten.

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