WSV-Jubel am Ende: Tjorben Uphoff (l.), der zweifache Torschütze WSV-Jubel am Ende: Tjorben Uphoff (l.), der zweifache Torschütze Foto: Jochen Classen

Traumstart für den WSV: 2:1 gegen Aachen

Erstes Spiel, erster Sieg! Dem WSV gelang ein Traumstart in die Regionalliga-Saison 2019/20. Die Wuppertaler besiegten den alten Rivalen Alemannia Aachen im Stadion am Zoo mit 2:1 (1:0).

Wuppertal, 27.07.2019 - WSV-Trainer Andreas Zimmermann schickte eine Startelf mit vielen neuen Gesichtern aufs Feld. Der Kader war nach der letzten Saison aus Kostengründen radikal umgebaut worden. Der Klassenerhalt wurde deshalb als relativ bescheidenes Ziel von Vorstand und sportlicher Leitung ausgegeben. Um so erstaunter waren die gut 3.860 Zuschauer, wie gut sich die neuformierte Mannschaft gegen den Favoriten Alemannia Aachen aus der Affäre zog.

Und das nötige Quäntchen Glück hatten die Schützlinge von Andreas Zimmermann zugegebenermassen dann auch.

Matchwinner war übrigens ein bekanntes Gesicht. Tjorben Uphoff erzielte beide Treffer für die Gastgeber.

Doch der Reihe nach: In den ersten 45 Minuten war Alemannia Aachen die spielbestimmende Mannschaft. Die Gäste hatten nicht nur mehr Ballbesitz, sondern auch die besseren Chancen. Als die Zuschauer schon glaubten, die 22 Spieler würden mit einem 0:0 in die Halbzeitpause gehen, schlug Tjorben Uphoff mit einem Sonntagsschuß zu. 1:0 für den WSV (42.).

In der zweiten Halbzeit mehr oder weniger das gleiche Bild. Aachen hatte mehr Spielanteile und drückte auf den Ausgleich. Dieser gelang Fiedler auch in der 70. Minute. Nicht wenige WSV-Fans befürcheten jetzt, das Spiel könne noch kippen. Doch in der 80. Minute gelang wiederum Uphoff das umjubelte 2:1.

Mit viel Kampf und Geschick retteten die Wuppertaler den knappen Vorsprung über die Zeit. Die ersten Punkte für den Klassenerhalt sind eingefahren.

Der WSV muss erst am Freitag, den 09. August wieder ran. Dann treffen die Wuppertaler um 19:30 Uhr zuhause im Stadion am Zoo auf Borussia Dortmund II. Die Partie vom 2. Spieltag bei TuS Haltern ist auf Dienstag, den 03. September (19:30) Uhr verlegt worden.

Die WSV-Aufstellung:

E. Pepci - Salau - Nesseler - Uphoff - N. Pepic - Saric (44. Osawe) - Meurer - Grebe (73. Pytlik) - Knechtel - Ametov (67. J. Müller) - Marzullo

 

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