Bestens gelaunt: Besucher der "Kinder-tafel Vohwinkel" Bestens gelaunt: Besucher der "Kinder-tafel Vohwinkel" Foto: "Kinder-tafel Vohwinkel"

Was Til Schweiger und "WUPPERTAL HILFT!" verbindet...

"FIT is{s}t besser" heisst das Projekt der Til Schweiger Foundation gemeinsam mit der "kinder-tafel Vohwinkel". Und auch "WUPPERTAL HILFT!" macht im besten Sinne mit der Wuppertaler Kinder-Einrichtung gemeinsame Sache.

Wuppertal, 31.10.2019 - Der Erlös des 12. Benefiz-Festivals am 15.02.2020 in der Unihalle - veranstaltet von "WUPPERTAL HILFT!" - kommt der "kinder-tafel Vohwinkel" zugute.

Beim Projekt "FIT is{s}t besser"- initiert vom bekannten Film-Star und Regisseur Til Schweiger ("Keinohrhase" - "Klassentreffen 1.0" etc.) - geht es um Sport und gesunde Ernährung. Mehr als 20 Kinder nehmen an diesem Projekt, das immer freitags auf dem Stundenplan steht, teil. Während die eine Gruppe sich unter Anleitung sportlich betätigt und dabei lernt, was gesund hält, bereiten die anderen ein gesundes Abendessen zu. 

Die Kooperation zwischen der Til Schweiger Foundation und der "kinder-tafel Vohwinkel" macht deutlich, welch hohen Stellenwert die Einrichtung mittlerweile bundesweit geniesst.

Doch auch das tollste Projekt kostet Geld und muß finanziert werden. Und genau hier liegt die Schnittmenge mit "WUPPERTAL HILFT!", dem gemeinnützigen Verein, der in den bisherigen 11 Charity-Festivals bereits über 385.000 € für die gute Sache eingespielt hat. 

"Wir freuen uns sehr darüber, so einen tollen Verein aus Wuppertal unterstützen zu dürfen und freuen uns schon auf den 15. Februar 2020! Wir gehen diese Aufgabe wie immer mit sehr großem Engagement und sehr viel Herzblut an", erklärt Stefan Mageney, 1. Vorsitzender des gemeinützigen Vereins "WUPPERTAL HILFT!".

Inzwischen ist der Vorverkauf (u.a. bei www.wuppertal-live) gestartet. Das Ticket für das Festival am 15.02.2020 kostet 10 €! Und das bedeutet: 10 € für die "kinder-tafel Vohwinkel". Über 100 Bands, Gruppen, Chöre, Formationen und Einzelinterpreten haben sich für die Teilnahme an dem Mega-Event beworben. Und das aus dem gesamten Bundesgebiet.

Sie alle wollen sich ohne Gage auf die Bühne stellen und ihren Teil zur Unterstützung der "Kinder-tafel Vohwinkel" beitragen. Stefan Mageney & Co. haben jetzt die Qual der Wahl.

Über den ‚Kinder-Tisch Vohwinkel e.V.‘

Der ‚Kinder-Tisch Vohwinkel e.V.‘ ist Träger und die verantwortliche Instanz für die Dienste ‚kinder-tafel Vohwinkel‘ und ‚Sternpunkt‘, alle drei Projekte sind in Wuppertal sehr bekannt.

In diesem Jahr besteht die ‚kinder-tafel Vohwinkel‘ zehn Jahre und der betreute Spielplatz ‚Sternpunkt‘ mittlerweile fünf Jahre. Seit Beginn der Arbeit war es den Verantwortlichen wichtig, den Kindern in der kinder-tafel Vohwinkel kostenlos ein gesundes Essen, Bildung und Hausaufgabenunterstützung sowie sportlich-spielerische Betreuungsangebote anzubieten.

Dabei steht bis heute der Gedanke der persönlichen Zuwendung und individuellen Begegnung im Vordergrund. Im Mittel besuchen täglich etwa 20-30 Kinder die kinder-tafel.

Seit 2010 wird der Dienst von dem Kinder-Tisch Vohwinkel e.V. verantwortet, die einzelnen Angebote und Schwerpunkte werden im Wesentlichen ehrenamtlich wahrgenommen und sind spendenfinanziert.

2011/2012 konnten der Kinder-Tisch Vohwinkel e.V. ein Grundstück in einem, von sozialer Schieflage betroffenen Wohnquartier am Rand Wuppertal Vohwinkels erwerben und dieses zu einem betreuten Spielplatz, dem ‚Sternpunkt‘ ausgebauen, der dreimal die Woche nachmittags für alle Wuppertaler*innen geöffnet ist.

Geschichte &  Philosophie 

Die kinder-tafel Vohwinkel ist seit dem 2. Februar 2009 ein tägliches, sozial-diakonisches Angebot an die Menschen in Wuppertal-Vohwinkel. In einem für Kinder und Mitarbeiter strukturgebenden Rahmen bieten wir unter anderem ein kostenloses Mittagessen und Begleitung in Bildung und Freizeitgestaltung.

Der mildtätige und gemeinnützige Trägerverein ‚Kinder-Tisch Vohwinkel e.V.’ fördert die gesunde Ernährung und die Bildung von Kindern. Ins Leben gerufen wurde der Verein im September 2009. Damit übernahm er die Arbeit der kinder-tafel, die aus einer Initiative der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Vohwinkel entstanden war.

Auftrag und Verantwortung

Als Christen in dieser Stadt sehen wir uns und den Dienst der kinder-tafel Vohwinkel in der Verantwortung des biblischen Auftrags mit der Zusage Gottes, das Wohl der Stadt zu suchen und
für sie zu beten, denn „wenn es ihr gut geht, wird es auch euch gut gehen.“ (Jeremia 29, 7). Die soziale Not und Kinderarmut ist in Vohwinkel groß. Eingeschränkte Bildungschancen und
gesellschaftliche Perspektiven für Kinder bringen eine Vielzahl von Begleit- und Folgeerscheinungen mit sich.

Der Einsatz für die Kinder unserer Stadt ist daher relevant. Der Kinder-Tisch Vohwinkel e.V. stellt sich mit seinen Diensten in der kinder-tafel Vohwinkel und dem betreuten Spielplatz ‚Sternpunkt‘ nachweislich dieser Verantwortung mit Kompetenz, Motivation, Freude und Kreativität.

Einrichtung und Verein

Nach unserem Start im Februar 2009 hat sich die kinder-tafel Vohwinkel innerhalb kurzer Zeit zu einer offenen Tageseinrichtung entwickelt. Zu den Aufgaben gehören neben dem Dienst mit den Kindern die Koordination der Abläufe durch tagesverantwortliche Mitarbeiterinnen, die Einsatzplanung und Betreuung der zurzeit 40 Mitarbeiter und die Kontaktarbeit zu den Eltern und Familien sowie die Bildungsbegleitung und -förderung. Hinzu kommen Verwaltungsaufgaben, Netzwerkarbeit, unter anderem im Stadtteil, und die Planung von Aktionen und Veranstaltungen für die kinder-tafel mit den Mitarbeitern und den Spendern.

Der Dienst in der kinder-tafel Vohwinkel gründet sich vorrangig auf dem ehrenamtlichen Engagement der Mitarbeiter. Er beruht auf dem diakonischen Auftrag und der Zielsetzung, das Leben nach christlichen Maßstäben zu gestalten und zu führen: Diese Werte sollen mit unserem Handeln weitergegeben werden. Für die gute Arbeit mit den Kindern ist von besonderer Bedeutung, dass die Mitarbeiter diese Grundsätze bejahen und motiviert im Team arbeiten.

So achten wir bei der Einsatzplanung darauf, eine Überlastung der Mitarbeiter zu vermeiden, Fortbildungen anzubieten und sie ihren Fähigkeiten gemäß einzusetzen. Die kinder-tafel soll für
Kinder, Mitarbeiter und die vielen Unterstützer sichtbar Spaß und Freude bereiten.

Der ehrenamtlich-tätige Vorstand und die Verantwortlichen in der kinder-tafel Vohwinkel sowie am Spielplatz ‚Sternpunkt‘ sind in den Bereichen Inhaltliche Planung und Umsetzung, Mitarbeit, Finanzen und Organisation fachkompetent aufgestellt. Zukunft ist uns wichtig: Deshalb werden weitere Mitarbeiter in die Aufgaben und Verantwortungen rechtzeitig eingebunden.

Die Gegenwart

Inzwischen nehmen täglich 20-30 Kinder das Angebot wahr. Wir haben den Eindruck, dass Kinder zu uns kommen, die dringend neben einem frischen Essen, Orientierung, Beziehung und Lernunterstützung/ Bildungsförderung benötigen, die ihnen in ihrem familiären und sozialen Umfeld niemand geben will oder geben kann. Daher sind wir bemüht, den Kindern neben einer gesunden und warmen Mahlzeit, die bei uns täglich frisch zubereitet wird, Geborgenheit, Zuwendung, Begleitung und Bildung anzubieten.

Von den Verantwortlichen der Stadt Wuppertal wurden wir zu einem Einsatz im Quartier Höhe motiviert und erhalten breite, ideelle Unterstützung: In einer befürwortenden Stellungnahme der Jugendamtsleitung wird uns mitgeteilt, dass der Bedarf einer so gestalteten Arbeit in dem Stadtteil wichtig sei, da hier der Anteil der Kinder und Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung prozentual von allen Wuppertaler Quartieren am stärksten ausgeprägt sei.

Zusätzlich sei der Anteil der Bewohner mit Migrationshintergrund in der Gruppe der Einwohner bis 27 Jahre mit rund 55% im stadtweiten Vergleich besonders hoch. Kurzum: Bürgerschaftliches Engagement werde hier dringend gebraucht.

Mit dem betreuten Spielplatz ‚Sternpunkt‘ erreichen wir die Menschen im Quartier, im Stadtteil und mittlerweile weit darüber hinaus. In der Freizeit einen sicheren und freundlichen Ort zur Begegnung, zum einfach Verweilen, zum Spielen und zum Fördern zu erleben, hat sicher den Bedarf der Kinder, Familien und Freunde getroffen. Sorgsam wird von vielen darauf geachtet, dass das Gelände auch in diesem gepflegten Zustand schon viele Jahre bestehen kann. Jeder kann kommen!

Auch die für einen Spielplatz wetterbedingt unfreundlichen Herbst- und Wintermonate können wir Dank eines Zirkuszeltes spielerisch überbrücken.

Bestehende Anforderungen

Die Förderung und der Ausbau des derzeitigen offenen Angebots ist wichtig. Wir weisen kein Kind zurück. Die bestehenden (Frei-)Räume der kinder-tafel Vohwinkel und am Sternpunkt sind soweit bedarfsgerecht ausgebaut worden. Der dauerhafte Erhalt und die Pflege sind ständige Aufgabe.

Finanzierung / Spenden

Unsere Arbeit gelingt auf der Grundlage finanzieller Spenden und Lebensmittelspenden der Wuppertaler Einzelhändler. Bis heute können wir unser Mittagessen für die Kinder somit weitestgehend kostenfrei anbieten, was nicht selbstverständlich ist. Mit großer Dankbarkeit stellen wir immer wieder fest, dass viele Menschen bereit sind, unsere Angebote für die Kinder zu
unterstützen.

Ein Blick in die Zukunft

Die bestehenden Angebote werden von unseren vielen Mitarbeitern durch kreative Aktionen wie Musik, Freizeitaktionen, Spiel und Sport, ergänzt. Wir ermutigen unser Team, die persönlichen
Begabungen in den Dienst und die Beziehungen einzubringen, um stets individuelle Angebote und Möglichkeiten für die Kinder zu schaffen. Der Alltag in der kinder-tafel Vohwinkel und am Sternpunkt wird mit viel Motivation und herzlichem Einsatz gemeistert. Diese Zielsetzung und Umsetzung sind uns weiter auch im Hinblick auf die Nachhaltigkeit besonders wichtig

Diese Informationen werden regelmäßig durch neue Erfahrungen und Projekte ergänzt. Sie sind nur ein kurzer Einblick in den Dienst des Kinder-Tisch Vohwinkel e.V..
Wir durften und dürfen viele kleine und große Wunder erleben und sind sehr gespannt auf weitere – und freuen uns deshalb besonders über die Berücksichtigung von WUPPERTAL HILFT! e.V. als Spendenempfänger für das 12. Festival am 15.02.2020.

 

Interview mit Stefan Mageney - "Frontman" von "WUPPERTAL HILFT!"

Initiator der Charity-Festivals ist Stefan Mageney, Dozent, Frontman der Rock-Bands "Bourbon Street" sowie "Crystal Ball" - und 1. Vorsitzender und somit auch "Frontman" des gemeinnützigen Vereins "WUPPERTAL HILFT!". Das Benefiz-Festival war 2005 als einmaliges Musik-Event geplant. Es entwickelte sich aber zum erfolgreichen Evergreen und steht mittlerweile unter der Schimherrschaft des Wuppertaler Oberbürgermeisters Andreas Mucke. Die STADTZEITUNG hat sich mit Stefan Mageney, dem 1. Vorsitzenden von WUPPERTAL HILFT!, unterhalten.

DS: Sie und Ihr Team veranstalten am 15. Februar 2020 schon das 12. Benefiz-Festival. Was treibt Sie immer noch an?

Stefan Mageney: "Zuerst einmal motiviert der Erfolg der letzten Veranstaltungen und die erfolgten positiven Zusprüche und Reaktionen. Des Weiteren, die Möglichkeit, der Gesellschaft etwas zurück zu geben. Wir leben in einem tollen Land und den meisten von uns geht es gut. Aber leider nicht allen Menschen hier, darum helfen wir mit dem, was wir können - mit Musik!"

DS: Als sie das erste Festival 2005 spontan für die überlebenden Kinder der Flutkatastrophe in Süd-Ost-Asien initiiert haben, war Ihnen da überhaupt schon bewusst, dass WUPPERTAL HILFT zu einem Charity-Meilenstein in Wuppertal werden würde?

Stefan Mageney: "Nein, natürlich nicht. Es war als einmalige Hilfe gedacht. Da das erste Festival aber toll und erfolgreich war, kamen schnell die Fragen nach einer Wiederholung auf. Das daraus inzwischen 12 Festivals geworden sind, hätte ich niemals gedacht."

DS: Über 385.000 Euro sind durch die Festivals und Sponsorengelder bislang für die gute Sache zusammen gekommen. Was überwiegt bei Ihnen, der Stolz auf das Erreichte oder die Motivation, weiter zu helfen?

Stefan Mageney: "Beides! Wie gesagt, der Erfolg motiviert - aber es gibt auch noch viel zu tun."

DS: Ist es heute leichter oder schwerer, Spendengelder von den Wuppertaler Unternehmen zu erhalten?

Stefan Mageney: "Ach, das will ich so gar nicht bewerten. Die Menschen und Unternehmen sind schon bereit, zu geben und zu helfen. Man muss sich allerdings mit Energie und Leidenschaft für seine Sache einsetzen, um die Unternehmer *innen und Pivatpersonen zu überzeugen."

DS: Wie muss man sich Arbeit des gemeinnützigen Vereins „WUPPERTAL HILFT!“ vorstellen?

Stefan Mageney: "Tja, primär geht es ja um die Organisation des Festivals, das heisst viele Gespräche führen und Abläufe klären. Meetings über Meetings. Ansonsten muss sich der Verein natürlich an die gesetzlichen Vorgaben halten. Das heißt Jahreshauptversammlungen veranstalten, Rechenschaftsberichte abgeben, Wahlen durchführen etc. - wie in jedem eingetragenen Verein in Deutschland auch."

DS: Sie haben von der Stadt den „Wuppertaler“ für Ihr Engagement erhalten. Was bedeutet Ihnen diese Auszeichnung?

Stefan Mageney: "Anerkennung und Motivation! Natürlich freue ich mich darüber, weiß aber auch, das diese Auszeichnung ALLEN Vereinsmitgliedern gebürt."

DS: Die Vereine und Organisationen, die die Hilfe Ihres Vereins gern in Anspruch nehmen würden, stehen doch sicher bei Ihnen Schlange. Welche Kriterien entscheiden dann?

Stefan Mageney: "In der Tat gibt es jedesmal einige Organisationen, die gerne bedacht werden möchten. Auch weil sie durch das Festival in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Neben der Seriösität der Organisation, dem jeweiligen Thema und den handelnden Personen, ist für uns eine gewisse logistische Unterstützung wichtig, denn wir brauchen an dem Veranstaltungsabend immer auch noch Unterstützung durch Helfer oder Netzwerke."

DS: Warum fiel diesmal die Wahl auf den Verein „Vohwinkeler Kinder-Tisch“?

Stefan Mageney: "Wir haben von der hervorragenden Arbeit gehört, die dort geleistet wird. Und wir haben uns selbst ein Bild gemacht. Das Erstgespräch verlief dann auch sehr harmonisch und es herschte direkt eine sehr positive Stimmung. Ausserdem ist es eine der wichtigsten Aufgaben einer Gesellschaft, dafür zu sorgen, dass es den Kindern gut geht, denn sie sind unsere Zukunft."

DS: Was macht Sie optimistisch, dass die Wuppertaler „ein Herz für Kinder“ haben?

Stefan Mageney: "Die Wuppertaler sind viel besser als ihr Ruf und die meisten Menschen, die ich in dieser Stadt kennen gelernt habe, haben ihr Herz am rechten Fleck."

DS: Die Bewerbung-Phase für Bands, Klassik-Formatonen, Chöre, Einzelinterpreten, Tanzgruppen ist abgelaufen. Gibt es einen echten Kracher darunter?

Stefan Mageney: "Ach, was heißt schon "Kracher" - die Rolling Stones haben nicht zugesagt. Aber all die Künstler, die sich gemeldet haben, um unser Festival zu unterstützen und zu bereichern, sind auf ihre Weise auch echte Kracher!!! Ich denke, wir werden wieder ein tolles, abwechlungsreiches Programm auf die Beine stellen."

DS: Welches war Ihr schönstes persönliches Erlebnis im Zusammenhang mit dem Festival „WUPPERTAL HILFT!“?

Stefan Mageney: "Jedesmal nach der Abrechnung dem Begünstigten die Spendensumme durch zu geben - die Reaktionen sind immer wieder überwältigend. Und die vielen tollen Menschen, die ich durch das Festival habe kennen lernen dürfen."

DS: Vielen Dank für das interessante, offene Gespräch

Das Interview führte Peter Pionke

 

 

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