Impressionen vom 11. WUPPERTAL HILFT!-Festival Impressionen vom 11. WUPPERTAL HILFT!-Festival Foto: WW

WUPPERTAL HILFT! spielt 25.000 € fürs Frauenhaus ein

Jetzt steht es fest: Das 11. WUPPERTAL HILFT!-Festival hat 25.000 € Erlös für den Verein "Frauen helfen Frauen" eingespielt, der seit vier Jahrzehnten das Wuppertaler Frauenhaus betreibt.

Wuppertal, 11.03.2019 - Stefan Mageney, 1. Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins WUPPERTAL HILFT!, wird den obligatorischen Riesen-Scheck in den nächsten Tagen 
an Barbara Dörning und ihr Team übergeben. Der Verein freut sich sehr, mit dem Erlös die neue Mitarbeiterin im Kinderbereich finanzieren zu können, die nächste Woche ihre Stelle antritt.

18 Acts standen beim Benefiz-Festival ohne Gage auf der Bühne der Unihalle, die mit über 1.300 Zuschauern gut gefüllt war. 

Sehr relaxt und entspannt ging es zu beim 11. Charity-Festival zu. Stefan Mageney, Vorsitzender des Vereins "WUPPERTAL HILFT!", geriet ins Schwärmen: "Ich habe noch nie erlebt, dass bei einem so großen Event wie WUPPERTAL HILFT! alles so reibungslos und cool über die Bühne ging. Diese Atmosphäre war schon im Vorfeld bei unseren Planungs-Meetings zu spüren. Unsere Vereinsmitglieder, die Vertreterinnen des Frauenhauses sowie alle Helferinnen und Helfer haben super harmoniert."

Wie bei einer Perlenkette reihte sich ein hochwertiger Programm-Punkt an den anderen. Michael Thöne (2. Vorsitzender des Vereins WUPPERTAL HILFT!) und sein Team hatten wieder einmal einen tollen, transparenten Sound und eine atemberaubende Lightshow gezaubert. Beides rundete das unterhaltsame Festival der unterschiedlichsten Genres eindrucksvoll und stimmungsvoll ab. Thöne & Team hatten einen ganzen Sattelschlepper voll hochwertiger Sound- und Light-Technik in die Unihalle gekarrt - völlig kostenlos.

Das Programm war so abwechslungsreich wie das Wetter im April. Da setzten beispielsweise die "Pirates in Black" aus Remscheid musikalisch die Segel, denen man ansah, dass sie schon lange auf den Meeren unterwegs sind. Ihr Heavy-Rock kam lebendig und zeitlos herüber.

"Bluesplane" aus dem Rheinland verwöhnten die Zuschauer mit Bluesmusik, die unter die Haut ging. Mucksmäuschenstille herrschte in der Halle, als Leon Capar, der ein 200 Jahre altes Cello spielt und der Pianist Igor Parfenov klassische Töne anschlugen.

Ein weiterer Höhepunkt, der gemeinsame Auftritt der beiden bekannten Wuppertaler Singer und Songwriter Leon Mucke (Gitarre & Gesang) und Florian Franke (Keyboard & Gesang). Sie präsentierten wunderschöne Balladen mit deutschen Texten. Oberbürgermeister Andreas Mucke stand derweil als Fan in der ersten Reihe vor der Bühne, um die Performance seines Sohnes Leon und dessen kongenialen Partners Florian hautnah mitzuerleben. Ein bereindruckender Auftritt.

Der Wuppertaler Rapper Horst Wegener & die Kapelle brachten die Zuschauer in zum Tanzen. Ebenso "Alphamay", die melancholischen Elektropop mit deutschen Texten vom Allerfeinsten ablieferten. Das Duo kam aus Osnabrück angereist und hatte somit die weiteste Anfahrt. Die Mühen lohnten sich, brausender Applaus war der verdiente Lohn.

Und natürlich räumten die Lokalmatadore von "Universe" (Heavy Metal), "Udopia" (Hits von Udo Lindenberg) oder "AllAcoustic" mit Unplugged-Hits kräftig ab. Absoluter Höhepunkt des Abends war das Heimspiel von Stefan Mageney und seiner Band "Bourbon Street". Beim Evergreen "Jump" (van Halen) bebte die Unihalle.

Aber auch die Freunde von Modern Dance ("Tanzfabrik Wuppertal") und Chorgesang ("Chor:us") kamen beim 11. "WUPPERTAL HILFT!"-Charity-Festival für den Verein "Frauen helfen Frauen", der seit 40 Jahren das Wuppertaler Frauenhaus betreibt, auf ihre Kosten.

Auch viele bekannte Wuppertaler Gesichter ließen sich das Festival für die gute Sache nicht entgehen. Im VIP-Bereich wurden u.a. gesichtet: Neben OB Andreas Mucke, dem Schirmherrn des Festivals, die Wuppertaler Bundestagsabgeordneten Helge Lindh (SPD) und Manfred Todtenhausen (FDP), sowie Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn und der Kabarettist Jürgen H. Scheugenpflug. www.wuppertal-hilft.de

Text: Peter Pionke

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