Der neue GEPA-Earl Grey. Den Vorgänger der losen Variante hat Stiftung Warentest mit „gut“ bewertet Der neue GEPA-Earl Grey. Den Vorgänger der losen Variante hat Stiftung Warentest mit „gut“ bewertet Foto: GEPA – The Fair Trade Company/C.Schreer

Auszeichnung für GEPA-Schwarztee

In der aktuellen September-Ausgabe der Zeitschrift „Test“ der Stiftung Warentest hat der lose „Bio Earl Grey“ (100 Gramm) aus dem Tee-Sortiment der GEPA mit der Bestnote „gut“ abgeschnitten.

Wuppertal, 29.08.2019 - Insgesamt hat Stiftung Warentest 30 Schwarztees auf Schadstoffe untersucht. Sie bewertete 28 Tees mit „gut“, einen Tee mit „befriedigend“, einen weiteren Tee mit „ausreichend“. Der GEPA-Tee erhielt bei den acht Einzelbewertungen der Inhaltsstoffe jeweils vier Mal Note „sehr gut“ und „gut“.

Inzwischen hat die Wuppertaler GEPA (Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH) bereits vor dem Test das gesamte Tee-Sortiment überarbeitet und einen „Bio Earl Grey Schwarztee“ mit noch verbesserter Rezeptur entwickelt. Dem neuen Tee wurden echtes Bergamotte- und Orangenöl zugesetzt, während der von Warentest mit „gut“ bewertete Tee aus dem bisherigen Sortiment noch natürliches Aroma enthielt.

30 Jahre Partnerschaft: Tea Promoters India

Auch für den neuen „Bio Earl Grey“ bezieht die GEPA Tee von dem sozial engagierten Unternehmen Tea Promoters India (TPI), mit dem sie seit rund 30 Jahren zusammenarbeitet.

Inzwischen ist TPI zur Erfolgsgeschichte und zum Modell für Fairen Handel und Bio-Anbau geworden. Auch in Sachen Mitbestimmung ist TPI Pionier.

Teearbeiter und Pflückerinnen waren von Anfang an im gemeinsamen Komitee mit dem Management vertreten und haben über die Sozialmaßnahmen mitentschieden. Frauen werden besonders gefördert.

Darüber hinaus zahlt TPI den Teepflückerinnen und -arbeitern Leistungen, die über den mit Gewerkschaften vereinbarten und staatlich festgelegten Lohn hinausgehen, beispielsweise Beiträge für einen Rentenfonds und einen Bonus von 20 Prozent auf den Jahreslohn.

Durch die Zusammenarbeit mit der GEPA erfüllt TPI neben gesetzlichen Vorgaben wie freie medizinische Versorgung, freie Unterkünfte und menschenwürdige sanitäre Anlagen auch umfangreiche geldwerte Leistungen, beispielsweise Schulungen/Workshops zu Bio-Anbau, Finanzbuchhaltung, Fair Trade sowie Solarstrom für die Familien.

Kooperative DOTFA (China): Schulungen im Bio-Anbau

Der neue „Bio Earl Grey“ der GEPA enthält außerdem Schwarztee der chinesischen Genossenschaft DOTFA. Der Verkauf des Bio-Tees ist in der Region Dazhangshan die einzige Bargeldquelle der Produzenten.

Über den Fairen Handel erhalten die Bäuerinnen und Bauern einen weit höheren Preis als auf dem Markt üblich. Über die Verwendung der Fairtrade-Prämie entscheidet der demokratisch gewählte Vorstand der Genossenschaft.

Auch Arbeiter in der Teefabrik verdienen weit mehr als andere in der Branche. Der GEPA-Mehrpreis wird – neben der Ausbildung der Kinder – besonders für die Weiterbildung der Bäuerinnen und Bauern im Bio-Anbau verwendet.

Weitere Infos zum neuen Sortiment und den Geschichten unserer Handelspartner finden Sie unter www.gepa.de/timeforfairtea

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