Das "Blaue Kreuz" zieht um Foto: Das Blaue Kreuz

Das "Blaue Kreuz" zieht um

Neues vom "Blauen Kreuz", dem gemeinnützigen Verein, der sich mit hauptamtlichen Experten und zum Teil ehemals selbst betroffenen Ehrenamtlern um alkoholkranke Bürger*innen kümmert.

Wuppertal, 25.10.2018 - Die Bundeszentrale - bisher in der Schubertstraße 41 in Barmen - zieht Mitte November auch mit dem Bereich "Betreutes Wohnen" in neue, größere Räumlichkeiten Im kleinen Werth 34 um. 

Dort wird auch die Beratungsstelle mit vier Mitarbeiterinnen im Bereich Suchtberatung für betroffene alkohol- und psychisch Kranke einziehen.
In den 300 Quadratmeter großen Räumen werden auch die fünf hauptamtlichen Mitarbeiter*innen des Bereiches "Betreutes Wohnen" ihre neue berufliche Heimat finden.

Die Ehrenamtler des Ortsverein "Blauen KreuzWuppertal e.V." werden künftig ebenfalls im Komplex der Bundezentrale Im kleinen Werth 34 erreichbar sein und dort ihre Selbsthilfegruppen leiten.

Betroffene haben in einem ehemaligen Ladenlokal im Heckinghausen (Heckinghauserstraße 169) einen weitere Anlaufstelle. Hier gibt es eine offene Selbsthilfegruppe, eine Kreativgruppe und eine Kontaktstelle mit Kaffeetreff.

Neu ist auch die neue offene Gruppe Elberfeld, die sich regelmässig in der Drogenberatungsstelle Zollstraße trifft.


 

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