Ausbildungsleiter Rüdiger Dittmann (2. v. l.) und seine Ausbilder mit den neue Auszubildenden am Schaeffler-Standort Wuppertal. Ausbildungsleiter Rüdiger Dittmann (2. v. l.) und seine Ausbilder mit den neue Auszubildenden am Schaeffler-Standort Wuppertal. Foto: Schaeffler

Schaeffler: Für 17 beginnt der Ernst des Lebens

Für insgesamt 17 junge Menschen hat mit dem neuen Ausbildungsjahr am Wuppertaler Standort des Unternehmens Schaeffler das Berufsleben begonnen.

 

Wuppertal, 05.09.2018 - Aus dem gewerblichen Bereich sind darunter drei Industriemechaniker, zwei Zerspanungsmechaniker, vier Maschinen- und Anlagenführer sowie ein Elektroniker für Betriebstechnik. Drei Jugendliche lassen sich im kaufmännischen Beruf als Fachkraft für Lagerlogistik ausbilden. Zudem nehmen vier Abiturienten ein „Two in One“-Studium auf, das die Ausbildung zum Industriemechaniker mit einem dualen Studium zum Bachelor of Engineering Maschinenbau verbindet.

Rüdiger Dittmann, Ausbildungsleiter in Wuppertal, hat die neuen Auszubildenden an ihrem ersten Tag begrüßte: „Mit einer Ausbildung sind Sie bestens gerüstet für die weitere berufliche Karriere. Sie werden als hochqualifizierte Mitarbeiter die Zukunft des Unternehmens mitgestalten können. Vor Ihnen liegt eine lehrreiche und aufregende Zeit.“ Auch vom stellvertretenden Werkleiter Matthias Wolf, Personalleiterin Lieselotte Iordache und dem Betriebsratsvorsitzenden Özgür Sönmezcicek gab es Tipps für den Start und die weitere Laufbahn bei Schaeffler.

Die ersten Tage bei Schaeffler

Die ersten Tage der Ausbildung bei Schaeffler dienen vor allem der Einführung, um sich mit Abläufen und der neuen Arbeitsumgebung vertraut zu machen. Bei verschiedenen Aktionen, wie der Werksführung, Team-Building-Maßnahmen und einem gemeinsamen Ausflug, können sich die künftigen Nachwuchskräfte und ihre Ausbilder besser kennenlernen. Am 10. September sind die neuen Auszubildenden aller deutschen Schaeffler-Standorte dann nach Herzogenaurach zum Stammsitz des Unternehmens eingeladen, um hier den Grundstein für ein künftiges Netzwerk zu legen.

Qualifikation für morgen mit Ausbildungsprojekt 3D-Drucker

Trends und Themen wie E-Mobilität, Industrie 4.0 und die Digitalisierung verändern die Produkte und Organisationsabläufe bei Schaeffler. Im Rahmen des Zukunftsprogramms „Agenda 4 plus One“ gibt es die Initiative „Qualification for Tomorrow“. Auch am Standort Wuppertal wird die Ausbildung der Nachwuchskräfte weiterentwickelt. Ein Baustein ist das Projekt „Soziale Kompetenzen im Ausbildungsprojekt 3D-Drucker“.

Begleitend zu ihrer Ausbildung bauen die Auszubildenden bei Schaeffler ihren eigenen, individuellen 3D-Drucker: Von der Herstellung der Einzelteile über die Montage bis zur Inbetriebnahme erlernen sie dabei die Zusammenhänge zwischen Mechanik, Elektronik, Software und Hardware. Die Auszubildenden müssen sich dazu mit verschiedensten Fachdisziplinen und Fertigkeiten beschäftigen und intensiv mit unterschiedlichen Berufsgruppen bei Schaeffler zusammenarbeiten.

Großes Ausbildungsangebot bei Schaeffler

Derzeit bildet der Standort Wuppertal insgesamt 62 junge Leute aus. Deutschlandweit ermöglicht Schaeffler an 22 Standorten rund 1.500 Jugendlichen eine Ausbildung auf höchstem Niveau. Das Technologieunternehmen bietet die Ausbildung zu 18 gewerblich-technischen oder kaufmännischen Berufen sowie die Möglichkeit zu zwölf unterschiedlichen dualen Studiengängen an.

Für Ausbildungsplätze bei Schaeffler in Wuppertal zum Ausbildungsstart im August 2019 können sich Interessierte ab sofort online bewerben:

Hofaue 75 | 42103 Wuppertal
| 0202 75 89 03-30
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