V.l. n. r.: Nadja und Henrik Abeler (Grundeigentümer), Sven Macdonald (Wirtschaftsförderung), Dr. Daria Stottrop (IHK), Tim Wiedenstritt (Grundeigentümer), Matthias Zenker (IG 1), Yvonne Peterwerth (Moderation), Prof. Dr. Johannes Busmann (Müller + Busmann GmbH & Co. KG), Dr. Marcus Hüttermann (Grundeigentümer). V.l. n. r.: Nadja und Henrik Abeler (Grundeigentümer), Sven Macdonald (Wirtschaftsförderung), Dr. Daria Stottrop (IHK), Tim Wiedenstritt (Grundeigentümer), Matthias Zenker (IG 1), Yvonne Peterwerth (Moderation), Prof. Dr. Johannes Busmann (Müller + Busmann GmbH & Co. KG), Dr. Marcus Hüttermann (Grundeigentümer). Foto: Günter Lintl

Erfolgreicher Startschuss für ISG in Wuppertal-Elberfeld

Die erste Informationsveranstaltung zur Bildung einer Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) am Standort Poststraße/Alte Freiheit in Elberfeld am Dienstag, 23. Februar, ist geglückt: Alle geladenen Immobilieneigentümer sprachen sich am Ende der rund zweistündigen Veranstaltung im Uhrenmuseum Abeler für die Fortführung der Gespräche und den Beginn konkreter Planungen aus.

Elberfeld wandelt sich – und spätestens mit der finalen Umgestaltung des Döppersberg rückt ein Areal in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, das mit seiner 1A-Lage ein enormes Potenzial birgt: der Bereich Poststraße / Alte Freiheit. Gemeinsam hatten die Industrie- und Handelskammer, die Stadt Wuppertal und die Interessengemeinschaft IG 1 die Grundstückseigentümer der beiden Straßen am Dienstag, 23. Februar, in das Uhrenmuseum Abeler geladen, um über Chancen und Möglichkeiten zu informieren, die durch die Bildung einer Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) entstehen.

Oberbürgermeister Andreas Mucke eröffnete und begleitete die Veranstaltung, zu der rund 40 Interessierte gekommen waren, darunter viele Immobilieneigentümer. Prof. Johannes Busmann vom Verlag Müller + Busmann und Sven Macdonald von der Wirtschaftsförderung Wuppertal erläuterten den Teilnehmern aktuelle und künftige Projekte, die sichtbar positiven Einfluss auf das Zentrum Elberfelds haben und ein
Handeln im Bereich Poststraße / Alte Freiheit umso wichtiger machen. „Gemeinsam etwas zu verändern und ein kleines bisschen mehr zu tun, als man muss, bringt am Ende herausragende Ergebnisse“, sagte Prof. Dr. Busmann. Dr. Daria Stottrop, IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid, informierte über konkrete Schritte zur Umsetzung und zeigte die Kosten und Grenzen einer ISG auf.

Nach einer engagierten und positiven Diskussion über mögliche Veränderungen und nötige Maßnahmen für die Poststraße und die Alte Freiheit, bei der bereits erste konkrete Ideen wie eine Neugestaltung des Straßenraums und eine einheitlichere Gestaltung der Außenwerbeflächen angesprochen wurden, sprachen sich am Ende alle anwesenden Immobilieneigentümer dafür aus, die Gespräche zur Bildung einer
ISG fortzusetzen. „Wir haben darüber hinaus die Eigentümer von fünf weiteren Gebäuden für eine aktive Mitarbeit gewinnen können“, freut sich Dr. Stottrop. Der nächste Termin ist für den 13. April angesetzt, die IHK lädt alle Eigentümer rechtzeitig dazu ein.

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