Ausweitung der Kooperation mit University of Michigan Grafik: Benedikt Bergenthal

Ausweitung der Kooperation mit University of Michigan

Eine Delegation der Bergischen Universität war zu Gast an der University of Michigan in Ann Arbor und Flint, USA. Das Ziel: die bestehende Kooperation intensivieren und inhaltlich weiterentwickeln.

Wuppertal, 04.11.2018 - Vor Ort gab es darüber hinaus Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit den amerikanischen Kolleginnen und Kollegen in den Bereichen Alumniarbeit, Karriereservice und Internationalisierung.

Im Rahmen der Delegationsreise waren Prof. Dr. Nils Crasselt, Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft – Schumpeter School of Business and Economics, Nina Phlippen, Referentin für Internationalisierung, Stefanie Schitteck, Marketingassistentin und Bakr Fadl, Leiter des Career Service, nach Michigan gereist. „Wir konnten auf verschiedenen Ebenen und an diversen Fakultäten konkrete Pläne einer Ausweitung der Austauschbeziehungen vereinbaren, beispielsweise in den Ingenieurswissenschaften, den Wirtschaftswissenschaften und im Bereich der Lehrerbildung“, berichtet Nina Phlippen.

Darüber hinaus soll das bereits erfolgreich implementierte Praktikumsprogramm intensiviert werden. Am Campus in Ann Arbor besuchte die Delegation aus Wuppertal unter anderem die Ross School of Business, die zu den zehn besten Business Schools in den USA zählt. Dekan Scott DeRue empfing Prof. Crasselt zu einem Gespräch und Informationsaustausch. Sowohl an der Ross School of Business als auch am College of Literature, Science, and the Arts wurden Gespräche über mögliche gemeinsame Projekte und Kooperationen geführt. „Die geplante Erweiterung unserer Kooperation auf den Standort Ann Arbor wird unseren Studierenden zusätzlich zum bestehenden Angebot noch weitere hervorragende Möglichkeiten für einen Studienaufenthalt in den USA bieten“, freut sich Prof. Crasselt.

Die Partnerschaft zwischen der Bergischen Universität Wuppertal und der University of Michigan zeichnet sich insbesondere durch sehr aktive und intensive Austauschbeziehungen sowie gemeinsame Projekte auf verschiedenen Ebenen aus: Gastaufenthalte zu Studienzwecken, Vermittlung von Praktika, gemeinsame Forschungsvorhaben, Gastforschungsaufenthalte von Promovierenden sowie Hochschullehrerinnen und -lehrern.

„Neben Forschungsaufenthalten wurde nun auch die verstärkte Förderung des Austausches von nicht-wissenschaftlichem Personal beschlossen, also ein kollegialer Austausch an der Partneruniversität zur Weiterqualifikation, Stärkung von interkultureller und fremdsprachlicher Kompetenz sowie Netzwerkbildung“, erläutert Bakr Fadl.

Bereits jetzt ermöglichte die University of Michigan einen Einblick in die Alumni- und Karrierearbeit sowie einen intensiven Erfahrungsaustausch auf fachlicher Ebene. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in eine Neuausrichtung der Alumni- und Karrierestrategie der Bergischen Universität einfließen.

Auf dem Flinter Campus traf sich die Delegation mit Wuppertaler Studierenden, die derzeit ein Semester an der Universität in Flint verbringen, sowie mit zahlreichen Studierenden und Mitarbeitenden der UM Flint, die bereits einen Aufenthalt an der Bergischen Universität verbracht haben. „Die vielen positiven Erinnerungen und Geschichten, die vielen Freundschaften über den Atlantik hinweg und die Motivation aller Beteiligten, den Austausch noch weiter zu intensivieren, machen die Partnerschaft der beiden Universitäten so besonders. Wir freuen uns sehr, einige unserer Freunde aus Michigan zum diesjährigen Universitätsball begrüßen zu dürfen“, fasst Uniball-Organisatorin Stefanie Schitteck zusammen.

Mit der University of Michigan unterhält die Bergische Universität seit 2012 eine gut funktionierende Partnerschaft – insgesamt nahmen bereits mehr als 90 Studierende und mehr als 15 Professorinnen und Professoren an dem Austausch teil.

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