Bergisches Städtedreieck: Konjunktur hat sich abgekühlt Grafik: Bergische Universität

Bergisches Städtedreieck: Konjunktur hat sich abgekühlt

Der regionale Konjunkturreport für das dritte Quartal 2019 liegt vor. Das ernüchternde Ergebnis: Die Konjunktur hat sich im Bergischen Städtedreieck weiter abgekühlt.

Wuppertal, 06.11.2019 - Anders als noch zur Jahresmitte, wirkt sich die anhaltende Schwäche der Industrie inzwischen auch auf die übrigen Wirtschaftsbereiche aus. Die Geschäftslage (+26,7 %) wird zwar vom überwiegenden Teil der Unternehmen nach wie vor als „gut“ oder „befriedigend“ beurteilt, gegenüber dem vorangegangenen Quartal (-23,6 Prozentpunkte) hat sich die Stimmung jedoch deutlich getrübt.

Zudem weisen die Geschäftserwartungen (-15,3 %) für die kommenden sechs Monate erneut einen negativen Wert auf. Das Regionale Konjunkturbarometer ist ein Kooperationsprojekt des Wuppertaler Instituts für Unternehmensforschung und Organisationspsychologie (WIFOP) der Bergischen Universität mit den Stadtsparkassen Wuppertal, Solingen und Remscheid. Die Ergebnisse werden quartalsweise in einem Konjunkturreport veröffentlicht.

Die detaillierte Pressemitteilung des WIFOP finden Sie hier (.pdf-Datei) Der gesamte Regionale Konjunkturreport für das dritte Quartal 2019 unter
https://regionales-konjunkturbarometer.de/Publikationen.

Der Konjunkturreport enthält mit dem Regionalen Konjunktur- und Beschäftigungsbarometer eine ausführliche Darstellung der regionalen Wirtschaftsentwicklung und des regionalen Arbeitsmarktes. Die Ergebnisse basieren auf einer vierteljährlichen Befragung im Bergischen Städtedreieck ansässiger Unternehmen. Diese werden in eine Analyse gesamtwirtschaftlicher Entwicklungen eingebettet.

Die kommende Umfrage für das vierte Quartal 2019 beginnt am 16. Dezember.
www.wifop.uni-wuppertal.de/de/transfer/regionales-konjunkturbarometer.html

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