Andreas Martin Andreas Martin Foto: Radprax

Der CT bleibt das 'Hauptarbeitspferd'

Der Computertomograf (CT) bleibt das 'Hauptarbeitspferd' in der Diagnostik vieler Erkrankungen.

Aus unserer Oktober-Print-Ausgabe - Wupertal, 15.10.2018 - Im Büro des Geschäftsführers der radprax-Gruppe Andreas Martin hängt ein Bild mit der Aussage „Normal ist anders“. Nicht normal war, dass die Geschäftsführung des Wuppertaler Radiologie-Unternehmens anlässlich des Europäischen Röntgenkongresses Anfang März in Wien gleich vier neue Siemens Computertomografen bestellte. Ab sofort stehen diese neuen CT-Geräte in Hilden, Solingen und Wuppertal zur Verfügung, das vierte Gerät wird Ende des Jahres in Düsseldorf installiert.

Dr. Heiner Steffens, geschäftsführender Gesellschafter von radprax, erklärte die hohe Neuinvestition in die CT-Technologie: „Die Computertomografie bleibt das Hauptarbeitspferd in der Diagnostik von vielen Erkrankungen. Mit der neuen CT-Generation erreichen wir eine weitere Reduktion der verabreichten Strahlendosis bei den Patienten, was insbesondere wichtig ist, da die CT für fast 60 Prozent der in der Medizin verabreichten Strahlendosis verantwortlich ist.“

Die Radiologen sehen sich hier in einer besonderen Verantwortung und wollen die ‚Low-dose Company‘ in Deutschland sein. Das Zweite ist, dass mit dieser neuen technologischen Plattform bereits wesentliche Bausteine von künstlicher Intelligenz verbaut sind, so dass Fehlinterpretationen und weitere Untersuchungsdurchgänge vermieden werden können.

Und drittens seien die neuen Computertomografen auch im Energieverbrauch deutlich im Vorteil zu den Maschinen der älteren Generation, was in Zeiten der Klimaerwärmung ein nicht zu unterschätzender Vorteil sein dürfte. (sj)
Weitere Informationen unter www.radprax.de

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