Schulleiter Dr. Kai Herrmann verabschiedet seine Vorgängerin Ingeborg Gottlob Schulleiter Dr. Kai Herrmann verabschiedet seine Vorgängerin Ingeborg Gottlob Foto: Gymnasium Vohwinkel

Neuer Schulleiter am Gymnasium Vohwinkel

Neuer Schulleiter am Gymnasium Vohwinkel! Seit Beginn des Schuljahres 2017/18 leitet Dr. Kai Herrmann die höhere Schule im Wuppertaler Westen.

Wuppertal, 05.09.2017 - Dr. Kai Herrmann ist damit der Nachfolger von Ingeborg Gottlob, die das Gymnasium 15 Jahre erfolgreiche geleitet hat und jetzt in den Ruhestand getreten ist.

Kai Herrmann ist 44 Jahre alt, er ist verheiratet und hat zwei Töchter (11 und 14 Jahre). Er wohnt in Haan. Bevor Herrmann die Schulleitung des Gymnasiums Vohwinkel übernommen hat, war er zehn Jahre als Lehrer für die Fächer evangelische Religionslehre und Informatik am Gymnasium Hochdahl in Erkrath tätig, die letzten drei Jahre als stellvertretender Schulleiter.

Für das erste Jahr an seiner neuen Schule hat sich Herrmann vorgenommen, zunächst alle Kolleginnen und Kollegen und alle Strukturen am Gymnasium Vohwinkel genau kennen zu lernen. Der neue Schulleiter beabsichtigt, die Schule ganz auf dem Weg weiter zu entwickeln, der in den letzten Jahren von seiner Vorgängerin Ingeborg Gottlob und vom stellvertretenden Schulleiter Michael Weber so erfolgreich eingeschlagen worden ist – als breit aufgestellte Stadtteilschule, in der alle Vohwinkler Schüler gut aufgehoben sind.

„Das Gymnasium Vohwinkel ist eine wundervolle Stadtteilschule für alle Vohwinkler Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zum Abitur. Ich habe mich an meinem ersten Tag hier in allen Klassen kurz vorgestellt, und habe ausnahmslos in freundliche, neugierige Gesichter geblickt. Das Land NRW hat vor einigen Jahren eine Qualitätsanalyse des Gymnasiums Vohwinkel vorgenommen und dabei festgestellt, dass besonders das menschliche, respektvolle Miteinander von Lehrern und Schülern hier in Vohwinkel vorbildlich ist. Das kann ich schon nach wenigen Tagen hier voll und ganz bestätigen“, so Dr. Kai Herrmann.

Herrmann freut sich besonders darauf, den Generationenwechsel im Kollegium in den nächsten Jahren weiter zu begleiten. „Wir sind bereits ein junges Kollegium. Rund 60% der Lehrkräfte sind jünger als 40 Jahre. In den nächsten Jahren werden noch einige Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand gehen, die hier natürlich Lücken hinterlassen werden. Diese Lücken zu füllen und die Erfahrung dieser Kollegen in die nächste Generation zu retten, ist eine Herausforderung. Aber das schaffen wir, denn die Zusammenarbeit zwischen den ‚alten Hasen‘ und den jungen Kolleginnen und Kollegen ist hervorragend.“

 



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