Dr. Stephan Müller-Botz (l.) und Dr. Armin Sause Dr. Stephan Müller-Botz (l.) und Dr. Armin Sause Fotos: Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Plötzlicher Herztod: Wie schütze ich mich?

Plötzlicher Herztod: Wie schütze ich mich? Oder wie kann ich Leben retten?

 Jedes Jahr sterben in Deutschland 60.000 Menschen am plötzlichen Herztod.

 

Wuppertal, 05.11.2019 - Das Helios Herzzentrum Wuppertal informiert im Rahmen der diesjährigen „Herzwochen“ über die Herzrhythmusstörungen als Hauptursache. Zudem zeigen Notfallmediziner, wie jeder Laie einem akut Betroffenen helfen kann und wie die anschließende Weiterbehandlung durchgeführt wird.

Am Donnerstag (07.11.) von 16:00 bis 17:30 Uhr halten Dr. Armin Sause, Chefarzt der Kardiologie/Rhythmologie am Helios Herzzentrum Wuppertal und Dr. Stephan Müller-Botz, Leiter Institut für Notfallmedizin und Leitender Notarzt am Helios Klinikum Wuppertal, Vorträge zum Thema und geben Tipps rund um die Wiederbelebung.

Überwiegend sind Menschen im mittleren und höheren Alter vom plötzlichen Herztod betroffen, Männer dabei deutlich häufiger als Frauen. Als gefährdet gelten Personen mit einer bereits vorliegenden strukturellen Herzerkrankung, die unter anderem durch Bluthochdruck, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen (hohes Cholesterin) mitverursacht werden können.

Auch die Genetik und ein ungesunder Lebensstil durch Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel spielten eine Rolle.

Ebenso könnten Herzmuskelerkrankungen, seltene Herzklappenerkrankungen und angeborene Herzfehler Ursachen des plötzlichen Herztodes sein. Über die frühzeitige Diagnostik und Behandlung der Ursachen für den plötzlichen Herztod wird ebenso informiert wie über die richtige Technik der Reanimation, die im Akutfall Leben retten kann.

Die Vorträge:

Dr. Stephan Müller-Botz, Leiter Institut für Notfallmedizin und Leitender Notarzt:
Plötzlicher Herztod: Akutbehandlung vor Ort – wie kann der Laie helfen?

Dr. Armin Sause, Chefarzt der Kardiologie/Rhythmologie am Helios Herzzentrum Wuppertal:
Wer ist vom plötzlichen Herztod bedroht?
Weiterbehandlung nach erfolgreicher Reanimation

 

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