Familien-Foto mit Promi: (v.l.) Nikola Müller-Bigge, Bernd Bigge, Britta Bigge, Comedy-Star Thomas Hermanns, Annagele Braham, Inga Fuß und Kai Bigge Familien-Foto mit Promi: (v.l.) Nikola Müller-Bigge, Bernd Bigge, Britta Bigge, Comedy-Star Thomas Hermanns, Annagele Braham, Inga Fuß und Kai Bigge Foto: Paul Coon

Bernd Bigge: Bergische Eiche kann nichts erschüttern

In unserer Interview-Reihe "Hand aufs Herz" steht diesmal der erfolgreiche bergische Unternehmer und Wuppertal-Botschafter Bernd Bigge Rede ud Antwort.

Aus unserern April-Print-Ausgabe - Wuppertal, 13.04.2018 - Er ist eine bergische Eiche. Bodenständig, verlässlich, nichts kann ihn erschüttern. Ein Unternehmer der alten Schule, ein Kumpel-Typ. Ein Handschlag von ihm ist wie ein in Stein gemeiselter Vertrag. Und dennoch hatte Bernd Bigge (71) den wirtschaftlichen Erfolg seines Unternehmens immer fest im Fokus. Der geschäftsführende Gesellschafter von Hako automotive hat viel von der Welt gesehen, doch seiner Heimatstadt Wuppertal ist er bis heute treu geblieben. Der Vater von fünf Kindern ist überzeugter Wuppertal-Botschafter, Sponsor zahlreicher Sportvereine und sozialer Einrichtungen. Hako automotive, die Kurzform für Ferndinand von Hagen Söhne & Koch GmbH & Co. KG, hat er inzwischen erfolgreich in die Hände seines Sohnes Kai gegeben. Er begleitet sein Unternehmen und diverse Tochtergesellschaften aber weiterhin mit Rat und Tat. Peter Pionke hat sich mit dem Vorzeige-Unternehmer unterhalten.

DS: Wie fühlen Sie sich in der Rolle des Privatiers?

Bernd Bigge: „Bis jetzt komme ich mit der Rolle ganz gut klar. Ich habe ja noch viele Tätigkeiten nebenher, kümmere mich um Familie, Freunde und um die Hako Event Arena. Außerdem habe ich ja auch noch einige Ehrenämter. Da ich ja bei Hako Automotive nicht mehr im operativen Geschäft aktiv bin, kann ich mir die Zeit sehr gut einteilen.“

DS: Vielen Vätern fällt es schwer, die Unternehmens-Leitung an ihre Tochter oder ihren Sohn weiter zu geben. Ist Ihnen das auch schwer gefallen?

Bernd Bigge: „Ganz im Gegenteil, ich war froh, dass es mit meinem Sohn Kai einen geeigneten Nachfolger gab. Viele Unternehmer haben doch große Schwierigkeiten, ihren Betrieb in geeignete Hände der nächsten Generation weiter zu geben. Ich bin sehr froh, dass ich Kinder habe, die das sehr gut und gerne machen.“

DS: Ihr Sohn Kai hat es geschafft, in Ihre Fußstapfen zu treten, wie sicher waren Sie sich vorher, dass er das schaffen würde?

Bernd Bigge: „Ich war mir schon sehr sicher. Es war ja alles von langer Hand vorbereitet. Schon in der Schule trat Kai sehr selbstbewusst auf. Schon da war eigentlich für ihn klar, dass er irgendwann einmal mein Nachfolger werden wollte. Und Kai hat zweifellos meine hohen Erwartungen erfüllt.“

DS: Sie haben fünf Kinder und waren ein vielbeschäftigter, erfolgreicher Unternehmer. Sind Ihr Kinder da nicht ein wenig zu kurz gekommen?

Bernd Bigge: „Ich hoffe nicht! Alle fünf Kinder sind immerhin etwas geworden. Alle sind sie Familienmenschen wie meine Frau Beate und ich. Wir halten zusammen und treffen uns regelmäßig. Inzwischen sind ja auch schon einige Enkel dabei.“

DS: Welchen Anteil hat Ihr Frau Beate an Ihrem Erfolg und dem Erfolg Ihres Unternehmens?

Bernd Bigge: „Meine Frau hat einen großen Anteil am Erfolg. Sie tritt zwar nach außen so gut wie gar nicht in Erscheinung. Doch sie hält im Innern die Familie zusammen. Und sie war mir immer eine wertvolle Ratgeberin.“

DS: Als Sie im Alter Ihres Sohnes waren, galten noch Handschlagverträge. Das ist heute anders. Würden Sie die Zeit gern noch einmal zurückdrehen?

Bernd Bigge: „Auf jeden Fall. Es war zu meiner Zeit ein viel vertrauensvolleres, ruhigeres Arbeiten. Einiges war sicher nicht mehr zeitgemäß. Aber ein gegebenes Wort galt noch und man konnte sich blind auf seine Geschäftspartner verlassen. Heute gibt es teilweise eine unglaubliche Bürokratie und damit verbunden mit
umständlichen und zeitraubenden Verhandlungen.“

DS: Sie und Ihr Sohn tragen die Verantwortung für rund 200 Mitarbeiter und deren Familien. Um wie viel ist diese Last in den letzten Jahren schwerer geworden?

Bernd Bigge: „Der wirtschaftliche Druck ist viel größer geworden. Man kommt sich manchmal vor wie eine Marionette. Man ist zwar Unternehmer, aber der Spielraum von außen und auch innen wird immer geringer. Es gibt ständig neue Verordnungen und man muß ständig nachweisen, dass man gut und vor allem warum man gut ist.“

DS: Sie sind ein alteingesessener Famlien-Betrieb. Geht es bei Ihnen auch noch familiär zu?

Bernd Bigge: „Das war früher einmal so, hat sich leider aber geändert. Ich habe einmal mit 60 Mitarbeitern angefangen. Da kannte ich noch jeden Einzelnen persönlich, wusste, wie viele Kinder er hatte, kannte seine Sorgen und Nöte. Heute beschäftigen wir rund dreimal so viele Mitarbeiter - viele haben einen Migrationshintergrund. Da gibt es hier und da auch Sprachbarrieren. Außerdem haben die Mitarbeiter heutzutage sehr viele unterschiedliche Interessen. Am Firmengeschehen, das sich außerhalb der normalen Arbeitszeit abspielt, nimmt kaum noch einer Teil. Das gemeinsame Feierabend-Bierchen gehört der Vergangenheit an.“

DS: Unterstützt die Politik aus Ihrer Sicht für den Mittelstand genug?

Bernd Bigge: „Ein klares Nein! Uns fehlt einfach die Lobby. Mittelständische Unternehmer müssen sich mit aller Kraft um ihr Unternehmen kümmern und haben gar nicht die Zeit, sich politisch zu engagieren und für ihre Belange und die ihrer Kollegen zu kämpfen. Die Großindustrie hat eine entsprechende Lobby und bestimmt im Prinzip die Politik.“

DS: Im Gegensatz zu angestellten Managern in großen Unternehmen mussten Sie als Mittelständler immer eigenes Geld in die Hand nehmen, um zu investieren oder auch Vereine und caritative Einrichtungen als Sponsor zu unterstützen. Wie gerne tragen Sie diese Last?

Bernd Bigge: „Das war mir immer ein Anliegen und das habe ich sehr gern getan. Ich bin Wuppertaler mit Leib und Seele und ich hatte hier auch wirtschaftlichen Erfolg. Davon wollte ich etwas zurückgeben.“

DS: Ist es nicht viel einfacher, fremdes Geld auszugeben, als eigenes, hart verdientes?

Bernd Bigge: „Leichter ist das sicher, aber ob es auch so befriedigend ist? Fremdes Geld kann man ohne große Überlegung ausgeben. Wenn Mitarbeiter mit dem Wunsch an mich herangetreten sind, mein Okay für Reparaturen oder Neuanschaffungen zu geben, die in meinen Augen nicht notwendig waren, habe ich häufig gefragt: ‚Würdest Du es auch kaufen, wenn Du es mit Deinem eigenen Geld bezahlen müsstest?“

DS: Warum waren und sind Sie überhaupt so ein großzügiger Sponsor? Was hat Sie angetrieben?

Bernd Bigge: „Durch meine fünf Kindern hatten ich sehr viel Kontakt zu Schulen und Sportvereinen. Da habe ich dann mit eigenen Augen gesehen, was alles fehlte und was alles im Argen lag. Da fehlten beispielsweise Trikots für Jugendmannschaften. Da habe ich natürlich gerne geholfen. Aber man muss sich darüber im Klaren sein, wenn einmal auf den Trikot eines Vereins der Name HAKO auftaucht, dann bekommt man natürlich jede Menge anderer Anfragen. Da muss man dann schon aufpassen, das man nicht instrumentalisiert und ausgenutzt wird.“

DS: Halten Sie es überhaupt im Ansatz für richtig, das Unternehmen Maßnahmen finanzieren, die eigentlich von der Öffentlichen Hand finanziert werden müssten?

Bernd Bigge: „Das ist schon ein Problem, auch in Wuppertal. Wenn man die Initiative ergreift und irgendetwas machen will, dann hört man von der Stadt regelmäßig: ‚Könnt Ihr gerne machen, aber Geld dafür haben wir nicht‘. Oft scheitern solche Dinge an ein paar Tausend Euro. Grundsätzlich finde ich es richtig, dass sich Unternehmen für die Allgemeinheit finanziell engagieren. Auf der anderen Seite werden von der Öffentlichen Hand teilweise Unsummen für Projekte ausgegeben, über die man nur den Kopf schütteln kann.“

DS: Sie sind Wuppertal Botschafter, wie definieren Sie dieses Amt?

Bernd Bigge: „Ein Botschafter geht hinaus in die Welt und vertritt die Interessen seines Landes. Ich werbe, wenn ich im Inland oder Ausland unterwegs bin, für meine Heimatstadt Wuppertal. Das habe ich übrigens auch schon vor meiner Zeit als Wuppertal-Botschafter gemacht. Wann immer ich mit Freunden unterwegs war, haben wir uns zum Beispiel mit Auto-Aufklebern oder T-Shirts ganz bewusst als Wuppertaler geoutet.“

DS: Wie gefällt Ihnen das neue Wuppertal, mit dem neu gestalteten Döppersberg?

Bernd Bigge: „Ich muss zugeben, dass ich keinerlei Verständnis für die ganze Kritik habe, die immer noch auf die Baumaßnahme hereinprasselt. Der Kostenrahmen wurde weitestgehend eingehalten, wenn ich in dem Zusammenhang an den BER in Berlin oder die Elbphilharmonie in Hamburg erinnere. Und jetzt ist die Naturstein- Mauer plötzlich Stein des Anstoßes. Ich kann auch das Herumgemeckere am Primark-Gebäude nicht verstehen. Das ist doch architektonisch eine tolle Sache. Warum muß denn immer alles schlecht geredet und niedergemacht werden?“

DS: Wie sehen Sie die Entwicklung des Wuppertaler SV?

Bernd Bigge: „Die beobachte ich mit großem Interesse. Viele haben ja geglaubt, wenn Friedhelm Runge weg ist, stehen die Groß-Sponsoren Schlange. Nach vier Jahren ist noch immer keiner in Sicht. Ich bin da eher pessimistisch. Der BHC hat dem WSV so ein wenig den Rang abgelaufen.“

DS: Sie sind ja Mitbegründer des BHC, glauben Sie, dass sich der Verein mittelfristig in der 1. Bundesliga halten kann?

Bernd Bigge: „Auch da bin ich skeptisch. Es wird aus meiner Sicht für den BHC nach dem Aufstieg sehr schwer, sich langfristig im Tabellen-Mittelfeld zu behaupten. Die ersten fünf, sechs Vereine der 1. Handball-Bundesliga spielen ja finanziell in einer anderen Liga. Ich drücke jedenfalls dem BHC die Daumen.“

DS: Nach der Unihalle und der Historischen Stadthalle ist die neue Halle der Hako Event Arena die drittgrößte Veranstaltungs-Location in Wuppertal. Warum haben Sie in dieses Projekt mit soviel Herzblut investiert?

Bernd Bigge: „An die Hako Event Arena bin ich ja kommen, wie die berühmte Jungfrau ans Kind. Wir haben uns als Firma schon immer sportlich engagiert. Als mir die alten Fabrikhallen direkt neben unserem Firmengelände angeboten wurden, habe ich sofort zugegriffen. Und so entstand unser Sport- und Event-Zentrum.“

DS: In den Wintermonaten sorgen Sie auch für die einzige Eislaufbahn in Wuppertal. Unternehmerisches Kalkül oder erfüllen Sie sich damit einen Jugendtraum?

Bernd Bigge: „Na, ja Jugendtraum! Ich selbst bin kein Eiskunstläufer, mein Ding ist mehr das Eisstockschießen. Unsere Eishalle hat sich längst zu Alleinstellungsmerkmal gemausert. Anfangs haben wir im Winter ein Outdoor-Fußballfeld zur Eislaufbahn umfunktioniert, erst unter freiem Himmel, später durch ein riesiges Zelt abgedeckt. Aber das war alles sehr aufwendig. Deshalb haben wir beim Umbau unseres Sport- und Event-Areals einen feste Eishalle gebaut. Jetzt kommen ganze Schulklassen aus dem Bergischen Dreieck und der Umgebung. Das bereitet mir einen Riesenspaß.“

DS: Sie könnten sich die tollsten und exklusivsten Weltreisen und Kreuzfahrten leisten, verbringen Ihre Urlaube aber am Liebsten in Ihrem Ferienhaus an der Ostsee. Warum?

Bernd Bigge: „Beruflich habe ich viel von der Welt gesehen. Privat spanne ich aber lieber aus und reise gern mit dem Auto. Deshalb habe ich mich irgendwann entschieden, ein Häuschen an der Ostsee zu kaufen. Dort genieße ich jetzt jede freie Minute.“

DS: Sie waren ein begeisterter Skiläufer. Wegen einer Fußverletzung können Sie diesen Sport leider nicht mehr ausüben. Wie kompensieren Sie diesen Verlust an Lebensqualität?

Bernd Bigge: „Wenn man ein körperliches Gebrechen hat, muss man sich damit abfinden. Man darf dann nicht mit seinem Schicksal hadern. Ich habe seit fast zehn Jahren Probleme mit meinem rechten Fuß und kann mich jetzt erstmals ohne Gehhilfe fortbewegen. Das ist ein tolles Gefühl und dafür muss man dankbar sein. Ich habe mal mit dem Gedanken gespielt, mir einen Skibob zu kaufen, aber dann würde ich von meiner Frau eines auf den Deckel bekommen, weil die Dinger zu gefährliche sind.“

DS: Sie sind Mitbegründer und Gesellschafter der STADTZEITUNG. Was hat Sie überzeugt, sich an diesem Medienprojekt zu beteiligen?

Bernd Bigge: „Mich hat die neue Herausforderung gereizt, eine Magazin-Zeitung mit zu begleiten, die großen Wert auf objektive, faire Berichterstattung legt, die Themen aufgreift, die von anderen Medien vernachlässigt werden und in der auch positive News eine reelle Chance haben, veröffentlicht zu werden. Ich finde es toll, dass solche Persönlichkeiten wie Vok Dams, Christian von Grumbkow oder Markus von Blomberg regelmässig Kolumnen für uns schreiben.“

DS: Welche Schlagzeile würden Sie denn einmal gern über sich in der STADTZEITUNG oder anderen Wuppertaler Medien lesen?

Bernd Bigge: „Ich habe gar keine Wunsch-Schlagzeile, was mich persönlich betrifft. Ich würde mich aber sehr freuen, wenn die vielfältigen Veranstaltungen und Events in unserer Hako Event Arena häufiger redaktionell gewürdigt würden.“

DS: Sie sind leidenschaftlicher Oldtimer-Sammler. Welches Traumauto fehlt denn noch in Ihrer Sammlung?

Bernd Bigge: „Ich bin ja eigentlich kein richtiger Sammler. Ich habe nach und nach einige alte  Autos gekauft und besitze inzwischen eine kleine Mercedes-Flotte. Da fehlt mir noch so ein gut erhaltener 280er oder ein 220er Cabrio. Aber diese Oldtimer sind ja inzwischen leider unerschwinglich geworden.“

DS: Ihre Tochter Britta ist eine sehr erfolgreiche Physiotherapeutin. Beherzigen Sie ihre Fitness- und Gesundheits-Ratschläge?

Bernd Bigge: „Mittlerweile schon. Man wird ja von Ehefrau und den Kindern immer wieder ermahnt, etwas für die Gesundheit zu tun. Inzwischen gehe ich im Physiotherapie-Zentrum meiner Tochter Britta regelmäßig trainieren. Und das tut mir gut.“

DS: Wie werden Sie als großer Tierfreund und Herrchen eines Bobtail, einer Katze und eines ganzen Streichelzoos in Ihrem Anwesen an der Ostsee mit der Tatsache fertig, dass Wuppertal kein Tierheim mehr besitzt?

Bernd Bigge: „Keine Frage: Eine Großstadt wie Wuppertal braucht ein Tierheim. Unsere Katzen haben wir immer aus dem Wuppertaler Tierheim geholt, das ja leider geschlossen wurde. Die Stadt hat dafür ja wieder kein Geld, also müssten wieder Privatleute dafür spenden. Aber generell möchte ich an die Leute, die sich ein Tier anschaffen, appellieren, Ihrer Verantwortung gerecht zu werden und sich entsprechend um ihre tierischen Mitbewohner zu kümmern.“

DS: Wenn die berühmte Fee um die Ecke käme und Sie hätten einen Wunsch frei, was würden Sie sich wünschen?

Bernd Bigge: „Eigentlich braucht sich die Fee nicht zu bemühen: Denn ich bin im Großen und Ganzen sehr glücklich und hoffe nur dass meine Familie und ich gesund bleiben …“

DS: Vielen Dank für das interessante Gespräch





Vita

Bernd Bigge wurde am 26.11.1946 in Barmen geboren. 1966 machte er sein Abitur am Carl-Duisberg-Gymnasium. Bernd Bigge ist geschäftsführender Gesellschafter des Vohwinkeler Traditions-Unternehmens Ferdinand von Hagen Söhne & Koch GmbH & Co KG = HAKO Automotive. Zahl der Mitarbeiter: ca. 160. Zweiter und operativer Geschäftsführer ist sein Sohn Kai. Einer der Hauptkunden sind die Ford-Werke.

Bernd Bigge ist seit über 40 Jahren mit Beate (14.11.1950) verheiratet. Gemeinsam haben sie fünf Kinder: Annabelle (19.12.1969), Kai (03.07.197), Inga (18.12.1972), Britta (16.09.1981) und Nikola (19.12.1984) - sowie mittlerweile vier Enkel.

Der gebürtige Barmer ist außerdem geschäftsführender Gesellschafter der Bigge Sportanlage GmbH (Hako Event Arena) und Hako Media GmbH sowie Gesellschafter der Hako Service GmbH und der STADTZEITUNG Wuppertal.

Der Wuppertal-Botschafter (seit 2006) und Unternehmer des Jahres 2013/2014 des Bundesverbandes Mittelständischer Unternehmen trat und tritt als Sponsor zahlreicher Sportvereine und sozialer Einrichtungen hervor.

In jungen Jahren war Bernd Bigge ein herausragender Leichtathlet, seine Parade-Disziplin: Der Sprint.

Seine Hobbys: Segeln, Relaxen an der Ostsee, Geselligkeit mit Freunden, Skatspielen.

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