auf dem Foto u.a.: Linda Borchers, Birgit Frese, Birgitta Radermacher, Sabine Wengelski-Strock, Sophie Blasberg, Silke Specht auf dem Foto u.a.: Linda Borchers, Birgit Frese, Birgitta Radermacher, Sabine Wengelski-Strock, Sophie Blasberg, Silke Specht Foto: Die Stadtzeitung

Stärkung des weiblichen Führungsnachwuchs

Vergangenen Dienstag, 10. Oktober 2017, luden der Zonta Club Wuppertal und das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck zur Podiumsdiskussion „Mentoring – Eine Chance für den weiblichen Führungsnachwuchs“ in die CVJM Bildungsstätte Bundeshöhe ein. 

Wuppertal, 11. Oktober 2017. Bereits im zweiten Durchgang führt das Kompetenzzentrum Frau und Beruf des Bergischen Städtedreiecks ein Cross Mentoring Programm zur Stärkung des weiblichen Führungsnachwuchs durch. Ein Jahr lang begleiten erfahrene Mentorinnen und Mentoren aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern Mentees, die eine Führungsposition anstreben oder gerade eine Führungsposition in ihrem Unternehmen übernommen haben, und unterstützen sie in der Entwicklung ihrer Führungspersönlichkeit, im Umgang mit Mitarbeitern und Vorgesetzten sowie in Themenbereichen wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das Mentoring wird durch einige Workshops und Reflexionsveranstaltung durch das Kompetenzzentrum in Kooperation mit der Rinke Treuhand GmbH unterstützt. 

Zusammen mit dem Zonta Club Wuppertal, ein Zusammenschluss berufstätiger Frauen, organisierte das Kompetenzzentrum Frau und Beruf am vergangenen Dienstag eine Podiumsdiskussion zu dem Thema „Mentoring – Eine Chance für den weiblichen Führungsnachwuchs“. Die Diskussion moderierten Sabine Wengelski-Strock (Wengelski-Strock Beratung in der Arbeitswelt) zusammen mit Diana Schlemmer (Beck und Consorten GmbH), Birgitta Radermacher (Regierungspräsidentin Düsseldorf), Sophie Blasberg (Firmengruppe Küpper) und Sylke Esser-Bruss (Autohaus Eylert GmbH). 

Sabine Wengelski-Strock, Sophie Blasberg und Sylke Esser-Bruss konnten aus persönlicher Erfahrung als Mentorinnen bzw. Mentee über das Modell "Mentoring" berichten. Auch Birgitta Radermacher, ehemalige Polizeipräsidentin Wuppertals, kann auf Erfahrungen aus einem polizeiinternen Mentoring-Programm zurückgreifen. 

Das Cross Mentoring Projekt des Kompetenzzentrums Frau und Beruf ist ständig auf der Suche nach Unternehmen, die ihren weiblichen Führungsnachwuchs in einem Mentoring Programm coachen lassen möchten und freut sich über Mentorinnen und Mentoren, die für ein Jahr das Coaching einer Mentee übernehmen. 

Ansprechpartnerin: Brigit Frese, Kompetenzzentrum Frau und Beruf, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

https://www.wuppertal.de/microsite/competentia/fuehrung/content/cross-mentoring.php

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