Vierte Runde im Wettbewerb "Frauen mit Profil" Foto: pexels.com

Vierte Runde im Wettbewerb "Frauen mit Profil"

Der Wettbewerb „Frauen mit Profil“ geht in eine neue Runde: Im kommenden Jahr wird die Auszeichnung zum vierten Mal vergeben. Honoriert werden besondere Leistungen von Frauen im Bergischen Städtedreieck. Bewerben können sich ambitionierte Frauen ab sofort.

Wuppertal, 13.11.2017 - „Frauen im Bergischen zeigen tagtäglich, wie es gehen kann: Die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder die Förderung einer stärkeren Präsenz von Frauen in Führungspositionen“, sagt Oberbürgermeister Andreas Mucke. „Sie überzeugen in ihren Berufen, bauen sich eine Existenz auf oder engagieren sich für wichtige Themen. Ihr Beispiel verdient Aufmerksamkeit, ihr Engagement ist wichtig und willkommen!“

Roswitha Bocklage, Leiterin des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck, ergänzt: „Damit die guten Beispiele Schule machen und auch anderen Frauen Anregung geben können, ist dieser Preis ins Leben gerufen worden. Wir freuen uns auf spannende Vorschläge und Bewerbungen!“

Mit der Auszeichnung soll der Fokus auf neue weibliche Vorbilder im Bergischen gelegt werden. Führungsverantwortung in männlich dominierten Branchen oder die Übernahme von besonderen privaten und beruflichen Herausforderungen sind Kriterien für die Würdigung. Der Preis wird in drei Kategorien vergeben: Für eine vorbildhafte Unternehmerin oder Führungskraft, für kreative Lösungen zur eigenen Existenzsicherung und für nachhaltige Projekte für Frauen.

Seit 2015 wurden insgesamt zehn Frauen für ihre verschiedenen Unternehmungen und Initiativen ausgezeichnet. In Wuppertal konnten Birgit Gladbach-Eckstein für die Frauenberatung und Selbsthilfe, Barbara Steins für den Verein Alpha e.V., Anke Schulz für die Schneiderei Burscheid, Kim Münster für die Treibsand Film GbR und Gabriele Myrbach für den Partyservice Myrbach den Preis entgegen nehmen.

Die Remscheider Unternehmerinnen Constanze Epe und Inga Bauer wurden für ihr Engagement ausgezeichnet. Die gebürtige Marokkanerin Fatiha Essinnou erhielt den Preis für ihr Unternehmen in Solingen und Barbara Westring für ihr Projekt Fachberatungsstelle bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche im Verein Frauen helfen Frauen. Die Jury vergab zudem im vergangenen Jahr einen Sonderpreis für das berufliche Lebenswerk der Forscherin Prof. Dr. Helga Rübsamen-Schaeff.

Initiiert und koordiniert wird der Preis vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung Wuppertal. Zur Preisverleihung laden die Oberbürgermeister von Remscheid, Solingen und Wuppertal am 6. Februar 2018 zu einem Empfang nach Remscheid ein.

Wer eine Frau – oder auch sich selbst – für den Preis vorschlagen möchte, kann das ab sofort unter der Online-Adresse www.bergisch-kompetent.de tun. Ansprechpartnerin ist Birgit Frese, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon 02 02 – 563 5023, vom Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bergisches Städtedreieck.

Hofaue 75 | 42103 Wuppertal
| 0202 75 89 03-30
| Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!