Impressionen vom BGHW-Kolloquium Impressionen vom BGHW-Kolloquium Foto: Aser

Exoskelette können Ausfallzeiten vermindern

Muskel-Skelett-Erkrankungen zählen zu den häufigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit in der Arbeitswelt. Exoskelette könnten helfen, die physische Gesundheit von Beschäftigten zu erhalten.

Wuppertal, 14.05.2018 - Exoskelette können dazu beitragen, Ausfallzeiten zu mindern, sie beinhalten aber auch Risiken, die zunächst von den Herstellern in der Risikobeurteilung und dann von den Arbeitgebern in der Gefährdungsbeurteilung zu ermitteln und zu beurteilen sowie erforderliche Maßnahmen zu ergreifen sind.

Dieses Thema wurde von Dipl.-Ing. (FH) Ralf Schick von der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) beim 135. Sicherheitswissenschaftlichen Kolloquium in Wuppertal diskutiert.

Exoskelette sind am Körper getragene Assistenzsysteme, die verschiedene Belastungsfaktoren bei körperlicher Arbeit optimieren und bei Bewegungseinschränkungen unterstützen können. Exoskelette kommen für den Einsatz bei der Arbeit dort infrage, wo andere technische Hilfsmittel wie Stapler oder Krane nicht verwendet werden können.

An der Abendveranstaltung beteiligten sich über 50 Fachleute. Neben den Fachleuten aus dem Bergischen Städtedreieck – Wuppertal, Solingen und Remscheid – nahmen Organisationsvertreter/innen aus Arnsberg, Bochum, Dinslaken, Dormagen, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Hamburg, Hannover, Köln, Königswinter, Krefeld, Sankt Augustin, Siegen, Sprockhövel und Wiesbaden am Kolloquium teil.

Weitere Infos unter www.institut-aser.de 

 

 

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